Loks, Waggons, Strecken — und Fracht, die pünktlich ankommen will.
Du beginnst mit einer einzelnen Lok und einem kurzen Stück Gleis und baust daraus ein Streckennetz: Bahnhöfe verbinden, Waggons kaufen, Güter von Stadt zu Stadt fahren. Jede Strecke muss sich rechnen — Bau kostet, Fahrt bringt.
Das ist das größte der fünf Spiele: Hier bewegen sich die größten Summen, und hier dauert es am längsten, bis etwas steht. Wer geduldig plant, kommt weiter als wer schnell kauft.
Du brauchst nur einen Spitznamen und ein Passwort. Es gibt nichts zu kaufen, nichts auszuzahlen und keine Werbung. Läuft in jedem Browser und auf dem Handy.
Kostenlos mitspielenAm Anfang fährst du Einzelaufträge zwischen bestehenden Bahnhöfen. Sobald du eine eigene Strecke gebaut hast, wird es interessant: Auf eigenen Gleisen verdienst du deutlich mehr pro Fahrt, weil keine Gebühren abgehen. Der Bau kostet allerdings ordentlich und dauert.
Ein einzeln disponierter Zug bringt Geld, verlangt aber deine Aufmerksamkeit. Ein Linienzug fährt seine Strecke immer wieder ab, ohne dass du eingreifen musst — das ist der Punkt, ab dem die Bahn auch verdient, während du schläfst.
Jede Lieferung, die in der Markthalle zwischen Spielern zustande kommt, erzeugt eine echte Fracht. Die kannst du fahren und bekommst zusätzlich zum normalen Erlös eine kleine Rückvergütung aus dem Gebührentopf. Getreide ab Opladen ist die Sonderfracht, die nur die Bahn übernehmen kann.
Die Karte ist zum Antippen gebaut, keine winzigen Schaltflächen. Als App auf dem Startbildschirm startet die Halle ohne Browserleiste, und einmal geladen läuft alles auch ohne Netz weiter.
Ja, vollständig. Keine Bezahlinhalte, keine Premiumwährung, keine Werbung.
Ja. Linienzüge fahren ihre Strecke selbstständig ab; beim nächsten Aufruf wird nachgerechnet, was passiert ist.
Ja, deutlich. Auf eigenen Gleisen entfallen die Gebühren, dafür kostet der Bau viel Geld und Zeit — das ist die zentrale Entscheidung im Spiel.
Nein. Es gibt eine Anleitung, und das Spiel erklärt seine Zahlen selbst.