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Eine Spedition aufbauen

Touren, Fracht, Lenkzeiten — Disposition, die sich echt anfühlt.

Du erbst einen Kleintransporter und einen gepachteten Hof am Rand von Leverkusen. Daraus wird eine Spedition: Frachten von der Börse annehmen, Touren planen, Fahrer einstellen, größere Fahrzeuge kaufen — bis nach Europa.

Das Besondere sind die Lenk- und Ruhezeiten. Dein Fahrer darf nicht endlos durchfahren; nach der vorgeschriebenen Zeit steht er, ob es dir passt oder nicht. Wer das einplant, verdient. Wer es ignoriert, hat einen LKW, der irgendwo an der Autobahn Pause macht.

Kurz gesagt
Kostenlos, ohne Werbung, ohne Echtgeld

Du brauchst nur einen Spitznamen und ein Passwort. Es gibt nichts zu kaufen, nichts auszuzahlen und keine Werbung. Läuft in jedem Browser und auf dem Handy.

Kostenlos mitspielen

Disposition ist das ganze Spiel

An der Frachtbörse siehst du, was zu fahren ist: Strecke, Gewicht, Erlös. Was dort steht, ist aber nur die halbe Wahrheit — entscheidend ist, wo dein LKW gerade steht. Die Anfahrt zum Ladeort fährst du leer, und Diesel kostet auch ohne Fracht. Bei einem Sattelzug sind das schnell über einen Euro je Kilometer.

Deshalb zeigt dir die Börse zu jedem Auftrag, welcher deiner freien LKW am günstigsten hinkommt und was die Leerfahrt kostet. Aufträge direkt ab deinem Standort sind hervorgehoben.

Lenk- und Ruhezeiten

Ein Fahrer darf eine begrenzte Zeit am Stück fahren, danach muss er pausieren. Das Spiel setzt das durch. Eine Tour, die auf dem Papier in einem Rutsch geht, dauert in Wirklichkeit länger, weil eine Ruhezeit dazwischen liegt. Pünktlichkeit gehört zur Bezahlung — wer zu spät kommt, verdient weniger.

Vom Ein-Mann-Betrieb zur Flotte

Am Anfang fährst du selbst und rechnest dir einen Unternehmerlohn an. Später stellst du Fahrer ein, kaufst größere Fahrzeuge und leistest dir einen Disponenten — der kann dann mehrere Touren im Voraus hintereinanderhängen, sodass dein LKW nicht nach jeder Fahrt stehen bleibt.

Frachten aus den anderen Spielen

Handel in der Markthalle erzeugt echte Frachtaufträge — jede Palette, die zwischen zwei Spielern den Besitzer wechselt, muss jemand fahren. Diese Aufträge tauchen bei dir als benannte Frachten auf und bringen zusätzlich eine kleine Rückvergütung.

📖 Zur Anleitung

Häufige Fragen

Was kostet der Speditions-Simulator?

Nichts. Es gibt keine Bezahlinhalte, keine Premiumwährung und keine Werbung.

Wie realistisch sind die Lenk- und Ruhezeiten?

Sie sind der Kern des Spiels: Dein Fahrer muss nach der vorgeschriebenen Fahrzeit pausieren, auch mitten in einer Tour. Das musst du einplanen.

Läuft eine Tour weiter, wenn ich das Fenster schließe?

Ja. Das Spiel läuft zwölfmal so schnell wie die echte Uhr weiter; beim nächsten Aufruf siehst du, wo dein LKW steht.

Warum ist meine Tour trotz gutem Erlös ein Verlust?

Vermutlich wegen der Leerfahrt zum Ladeort. Die wird mitgerechnet, und bei großen Fahrzeugen kostet jeder Kilometer ohne Fracht richtig Geld.

Weitere Spiele in der Halle

🐄RheinhofSäen, ernten, veredeln, verkaufen — und nichts verdirbt. 🏥Klinikum am RheinRäume, Personal, Schichten — und ein Ruf, den du dir verdienst. 🏨Apartment-ImperiumEinrichten, Preis setzen, Gäste glücklich machen. 🚂GleiswerkLoks, Waggons, Strecken — und Fracht, die pünktlich ankommen will. 🔢KachelmixWischen, verschmelzen, weiterkommen. Eine Partie dauert Minuten. 🃏SolitärDer Kartenklassiker — antippen genügt. 💣MinenZahlen lesen, Fahnen setzen, Feld räumen. 🐍SchlangeImmer länger, immer enger — der Klassiker.