Einrichten, Preis setzen, Gäste glücklich machen.
Du fängst mit einem einzigen Studio an und baust dir daraus ein kleines Vermietungsimperium: Wohnungen mieten oder später kaufen, einrichten, Preise festlegen und Anfragen annehmen oder ablehnen. Bezahlt wirst du erst bei der Abreise.
Dieses Spiel ist unter allen fünf am nächsten an der Wirklichkeit gebaut — es stammt von jemandem, der genau das beruflich macht. Miete, Nebenkosten, Kaution, Möbelverschleiß, Portalprovision: alles ist drin, und alles zieht an deiner Kasse.
Du brauchst nur einen Spitznamen und ein Passwort. Es gibt nichts zu kaufen, nichts auszuzahlen und keine Werbung. Läuft in jedem Browser und auf dem Handy.
Kostenlos mitspielenDu setzt deine Übernachtungspreise selbst — und bekommst sofort die Quittung. Zu teuer und die Anfragen bleiben aus, zu billig und du verschenkst Geld. Wie empfindlich die Gäste reagieren, hängt vom Typ ab: Ein Monteur schaut genauer auf den Preis als ein Geschäftsreisender.
Ab der zweiten Person kommt ein Zuschlag pro Nacht dazu. Angekündigte Ereignisse — eine Messe in Köln, Karneval — heben die Nachfrage für einige Tage spürbar an. Wer dann die Preise nicht anpasst, verschenkt die beste Woche des Monats.
Dein Ruf beginnt bei null und wächst mit jeder Bewertung. Am Anfang ist das hart: Wenig Reichweite heißt wenig Anfragen. Du kannst deine Wohnungen bei Buchungsportalen listen — das bringt sofort Gäste, kostet aber Provision auf jede darüber gekommene Buchung. Wer bekannter wird, bekommt mehr Direktanfragen und spart sich die Gebühr.
Miete und Nebenkosten laufen weiter, auch wenn niemand da ist. Möbel nutzen sich ab: Ein durchgelegenes Bett macht die Wohnung unvermietbar, bis du es ersetzt. Ein Hausmeister-Abo halbiert die Ausfälle und repariert automatisch. Bei der ersten Mietwohnung darfst du die Kaution in Raten zahlen — sonst wäre der Einstieg zu teuer.
Du kannst Frühstückskörbe anbieten. Die Ware dafür kaufst du entweder teuer beim Lieferanten oder per Dauerliefervertrag bei einem Bauernhof-Spieler. Gäste zahlen dafür ein paar Euro mehr pro Nacht — bei kleinen Wohnungen lohnt sich das ehrlich gesagt nicht immer, und genau das steht auch in der Anleitung.
Nein. Kein Abo, keine Bezahlinhalte, keine Werbung. Es gibt auch nichts auszuzahlen — alles ist Spielgeld.
Erst bei der Abreise der Gäste, so wie in echt. Eine laufende Buchung bringt dir also noch nichts auf die Kasse.
Anfragen, die in deine Wohnung passen, nimmst du an und sie verschwinden aus der Liste. Was liegen bleibt, sind die, die zu groß sind — die Liste sieht dadurch schlechter aus, als sie ist.
Im Zeitraffer: Sieben echte Tage sind ein Spielmonat. Miete und Nebenkosten kommen in diesem Takt — die Einnahmen aber auch.