🚚 Spedition Rheinland — Anleitung

Du übernimmst einen geerbten Kleintransporter und einen gepachteten Hof am Rand von Leverkusen — und baust daraus eine Spedition bis nach Europa. Das Spiel läuft in Echtzeit, zwölfmal so schnell wie die echte Uhr: ein Spieltag dauert 2 echte Stunden, und dein Betrieb arbeitet auch weiter, wenn du weg bist. Alles ist Spielgeld, es gibt keinen Bankrott.
Inhalt
  1. Erste Schritte: von 0 € zur ersten Tour
  2. Touren planen: Fracht, Erlös, Pünktlichkeit
  3. Lenk- und Ruhezeiten — das Herzstück
  4. An der Rampe: laden, entladen, warten
  5. Kosten: abgerechnet wird je Tour
  6. Tanken & Rasthöfe
  7. Ausrüstung: Kleinkram, der sofort wirkt
  8. Disposition: vom Auftragsbuch zur Automatik
  9. Tour-Kette & Disponent
  10. Leerfahrten kosten echtes Geld
  11. Fahrer einstellen
  12. Fahrzeuge & Führerscheine
  13. Frachtklassen
  14. Wartung, HU & Pannen
  15. Wenn ein Fahrzeug am Ende ist
  16. Wetter, Stau, Baustellen und Unfälle
  17. 🚦 Echte Verkehrslage
  18. Zweigstellen: der Weg über die zehn Stellplätze hinaus
  19. Fracht vermitteln: Geld ohne Stellplatz
  20. Rahmenverträge: planbares Grundeinkommen
  21. Die Karte: von Leverkusen bis Europa
  22. Bekanntheit: die Firma und die einzelne Stadt
  23. Tipps für den Anfang
  24. Warentouren des Zentrallagers
  25. Der Kreislauf: Hinweg, Rückweg, Rundlauf
  26. 🌍 Lagertouren aus großen Städten
  27. Ferntarife: warum die großen Fahrzeuge etwas weniger bringen
  28. Markt-Frachten & Wochenereignis
  29. Verstöße und Fahrverbote: dein Personal wird eine Person
  30. Palettenkonto: das Ärgernis, das jede Spedition kennt
  31. Umschlaghalle & Nachtsprung: aus Kleinvieh wird eine Fernladung
  32. Kombinierter Verkehr: das Gespann fährt auf dem Zug
  33. ❄️ Wenn die Kasse unter −500 € rutscht: der Betrieb friert ein
  34. ⏸️ Wenn du länger nicht da warst: der Betrieb hält an

Erste Schritte: von 0 € zur ersten Tour

Die Kasse ist zum Start leer. Dein Geld holst du dir vom Girokonto auf der Startseite — per Überweisung oder mit einem Bankkredit (siehe die Bank-Anleitung unter /hilfe.php?thema=bank). Alles läuft in echten Euro, 1:1 — was du einzahlst, liegt genau so in der Firmenkasse.

Die Gründung (zusammen 300 €) hast du schnell wieder drin: die erste Nahtour bringt rund 33 € Deckungsbeitrag, aktiv gespielt sind im Frühspiel etwa 149 € je Echtstunde drin.

Touren planen: Fracht, Erlös, Pünktlichkeit

Die Börse füllt sich nach und nach. Neue Angebote kommen nur im Takt herein — nie sofort. Wo dein LKW steht, liegt bevorzugt Fracht, sobald der nächste Takt fällig ist. Je öfter du einen Ort anfährst, desto mehr trägt er; und wie schnell der Takt läuft, hängt an deiner Bekanntheit und deiner Werbung. Ganz oben in der Börse siehst du, wie voll sie gerade ist und wann das nächste Angebot hereinkommt. Direkt darunter kannst du nach Abfahrtsort filtern: Dort steht je Ort, wie viel schon bereitliegt — praktisch, wenn du wissen willst, ob dein LKW an seinem Ziel gleich wieder etwas mitnehmen kann.

Der Knopf „was meine Flotte laden kann“ blendet genau das aus, wofür kein Fahrzeug deines Fuhrparks den passenden Aufbau hat (oder wo dir Ausrüstung bzw. ein Führerschein fehlt). Frachten, für die dein Wagen gerade nur unterwegs ist, bleiben stehen — mit dem Preis daneben und der Auskunft, wann sich das nächste Fahrzeug meldet. Was ein Filter gerade wegnimmt, steht immer oben über der Liste, samt Knopf zum Zurückholen.

Die Karten „🏭 Warentouren des Zentrallagers“ und „📦 Markt-Frachten“ stehen weiterhin über der Börse — du kannst sie aber zusammenklappen. Solange du noch keine Warentour fahren kannst, sind sie von allein zu.

An der Frachtbörse treffen laufend Angebote ein — auch während du weg bist. Jedes Angebot nennt Start, Ziel, Paletten und Gewicht; beides muss in dein Fahrzeug passen (der Sprinter schafft 3 Paletten / 1,2 t). Kleine Teilladungen zahlen je Palette mehr — mindestens 35 % des vollen Preises.

Der Erlös rechnet sich grob so: Grundbetrag + Satz × Kilometer, multipliziert mit dem Faktor der Frachtart und deinem Stammkunden-Bonus. Beim Sprinter sind das 49 € + 0,84 €/km, beim Sattelzug 110 € + 1,69 €/km. Der Grundbetrag deckt die Ladezeit an der Rampe — kurze Touren sind deshalb je Kilometer besser bezahlt.

Lenk- und Ruhezeiten — das Herzstück

Hier gelten die echten EU-Regeln (Verordnung 561/2006) — für deine Fahrer und für dich selbst. Ein Verstoß ist gar nicht möglich: der Fahrer legt die Pause selbst ein, und das Spiel sagt dir, warum der Lastwagen gerade steht.

Dank der zwölffachen Spielzeit bleibt das spielbar: 4,5 Stunden Lenkzeit sind 22,5 echte Minuten, die 45-Minuten-Pause dauert knapp 4 Minuten, die Tagesruhe 55 Minuten. Die Anzeige nennt immer beides.

Der Trick dagegen: ein zweiter Fahrer auf demselben Fahrzeug (ab Stufe 10). Muss der eine in die Ruhezeit, übernimmt der andere sofort — das Fahrzeug rollt weiter. Ab Stufe 17 geht mit drei Fahrern Rund-um-die-Uhr-Betrieb.

An der Rampe: laden, entladen, warten

Jede beladene Tour hat zwei Rampen — einmal aufladen, einmal abladen. Beide Male gilt dieselbe Rechnung:

Grundzeit + Zeit je Palette + Wartezeit

🏠 Auf dem eigenen Hof geht es schneller. Belädst du in Leverkusen, in einer Zweigstelle oder an der Umschlaghalle, entfallen Anmeldung, Voranmeldung und das Rangieren an eine fremde Rampe: Die Grundzeit ist dort nur halb so lang — und gewartet wird gar nicht, denn in der eigenen Schlange steht niemand. Beim Kunden gilt der volle Satz. Genau deshalb ist eine Tour, die zu Hause beginnt, nicht nur wegen der Anfahrt besser.

Die Frachtart zählt mit — und zwar an zwei Stellen. Auf das Handling je Palette wirken: palettiertes Stückgut ist das Maß (Faktor 1,0), darüber liegen Möbel (1,85 — jedes Stück wird einzeln getragen und verzurrt), Gefahrgut (1,35), Pharma (1,30) und Elektronik (1,25 — wird gezählt und quittiert), darunter Getränke und Kühlware (0,95) und vor allem Kurierfracht (0,55 — vor die Tür, abgeben, fertig). Auf die Grundzeit wirken nur zwei: Gefahrgut verlängert sie (vor dem Verladen sind Papierkontrolle und Sichtprüfung vorgeschrieben — das fällt einmal je Stopp an, nicht je Palette), Kurierfracht verkürzt sie stark (es gibt kein Andocken). Bei gemischter Ladung zählt der Durchschnitt nach Palettenanteil.

Der Auflieger zählt doppelt mit — einmal für die Arbeit, einmal fürs Warten. Die Wechselbrücke wird nur getauscht statt entladen, das Containerchassis läuft über Terminals mit Voranmeldung, der Silo wird abgeblasen, der Kipper gekippt. Am anderen Ende stehen Autotransporter (jedes Fahrzeug einzeln verzurrt) und Tieflader (Rampen, Vermessung, Begleitung).

Konkret beim Sattelzug, volle Ladung ab dem eigenen Hof, beide Rampen samt Warten: Wechselbrücke mit Stückgut 5 echte Minuten, Plane mit Stückgut 12, Koffer mit Möbeln 14. Zwischen der schnellsten und der langsamsten Kombination liegt Faktor 2,6 — es lohnt sich, darauf zu schauen, bevor du eine Fracht annimmst.

Zum Vergleich der Einstieg: Der Sprinter mit zwei Paletten Stückgut steht rund 3 echte Minuten an beiden Rampen zusammen — der größere Teil davon beim Kunden.

Warten wird bezahlt: Ab der 45. Minute an einer fremden Rampe gibt es Standgeld, 40 € je Stunde. (Auf dem eigenen Hof nicht — dort wartest du ja auf dich selbst.) Das Depot-Zeitfenster (Ausbau) senkt die Wartezeit, der Palettenhubwagen die Ladezeit um 15 %, und ein Fahrer mit der Eigenschaft „Rangierprofi" spart 30 %.

🛣️ Kurze Touren sind langsamer als lange

Das Tempo deines Fahrzeugs (Sprinter 72 km/h, Sattelzug 68) ist ein Autobahn-Schnitt. Im Nahverkehr erreicht ihn niemand: Rangieren auf dem Hof, Ampeln, Ortsdurchfahrten, die Zufahrt zum Kunden und die Suche nach dem richtigen Tor fressen ein gutes Viertel. Deshalb rechnet das Spiel nach Streckenlänge:

Ein Sprinter braucht für 30 km also spürbar länger als „30 geteilt durch 72". Auf der Fernstrecke ändert sich nichts. Das ist kein Nachteil für den Nahverkehr — die kurze Tour steht dafür deutlich weniger an der Rampe.

Kosten: abgerechnet wird je Tour

Es gibt keine Vorkasse: Diesel, AdBlue, Maut, Verschleiß, Fixkosten, Löhne und Spesen werden am Tourende mit dem Erlös verrechnet — du siehst die komplette Rechnung jeder Tour. Vor dem Annehmen zeigt die Börse den erwarteten Deckungsbeitrag.

Tanken & Rasthöfe

Getankt wird von selbst: Wird der Tank unterwegs knapp, legt der Fahrer einen Tankstopp am Rasthof ein (12 Minuten Spielzeit, Lohn läuft weiter) — zum aktuellen Straßenpreis. Bei jeder Rückkehr ins Depot wird kostenlos vollgetankt, zum Depotpreis.

Ausrüstung: Kleinkram, der sofort wirkt

Fahrzeuge stehen nicht hier, sondern im eigenen Reiter 🚚 LKW & Auflieger. Im Reiter 🛒 Ausrüstung gibt es einmalige Käufe mit dauerhafter Wirkung. Die drei ersten verhindern echte Verluste:

Später lohnen u. a. Palettenhubwagen (−15 % Ladezeit), LKW-Navigation (−4 % Strecke) und der Werkzeugkoffer (250 €): kleine Pannen behebt der Fahrer damit oft selbst, statt Stunden auf den Abschlepper zu warten.

Disposition: vom Auftragsbuch zur Automatik

Am Anfang disponierst du jede Tour von Hand. Mit jeder selbst geplanten Tour schaltest du Dispo-Stufen frei, die dir Arbeit abnehmen — dein Betrieb läuft dann auch, während du weg bist:

Gezählt werden nur Touren, die du selbst disponiert hast — was dein Büro von allein holt, schaltet also nicht seine eigene nächste Stufe frei.

Bis Stufe 6 erreicht die Automatik etwa 85 % dessen, was sorgfältige Handarbeit schafft — selbst planen lohnt sich also weiter, ist aber nie Pflicht.

Tour-Kette & Disponent

Ab der ersten Dispo-Stufe kannst du je LKW Anschluss-Touren im Voraus planen: Nach der Wahl einer Tour (oder über den Knopf „📋 Kette“ am Fahrzeug) hängst du weitere Aufträge an. Angeboten wird zuerst, was ab der Zielstadt des letzten Ketten-Eintrags bereitliegt („📍 direkt ab …, keine Leerfahrt“), dann das Nächstgelegene mit ausgewiesener Anfahrt — und immer „🏠 Danach leer heim“. Endet eine Tour, startet der nächste Wunsch von allein.

Dispositionplanbare Touren je LKW
ohne Disposition1 (keine Kette)
📒 Auftragsbuch & Telefon5
💻 Frachtenbörsen-Zugang6
🧑‍💼 Aushilfs-Disponent8
🧑‍💼 Disponent (Vollzeit)10
🗺️ ab Tourenplanungs-Software12

Gezählt wird die laufende Tour mit — „Auftragsbuch 5“ heißt also 1 laufende plus 4 angehängte. Ketten-Touren zählen als selbst disponierte Touren für den Dispo-Fortschritt.

Was der Disponent von allein macht (viele wissen das nicht): Ab der ersten Stufe disponiert das Büro einen Teil deiner Touren ab dem Depot selbstständig. Ab dem 🧑‍💼 Aushilfs-Disponenten (Stufe 3) sucht er auch unterwegs Rückfracht: erst nur Regelfracht heim (Suche ~10 Spielstunden), ab Vollzeit jede Fracht (~5 Std), ab der Tourenplanungs-Software ohne Suchzeit. Wenn dein LKW auswärts steht und „von allein“ heimfährt — das war der Disponent, kein Fehler.

Jede Tour sagt dir, wer sie geholt hat. Du siehst die Angabe in der Ankunftsmeldung, am fahrenden LKW und – über die ganze Betriebszeit gezählt – unter „📊 Zahlen & Bilanz“:

🖐️ von dir disponiertdu hast die Fracht selbst ausgesucht
🗂️ über „Alle disponieren“dein Sammelklick im Fuhrpark – das Büro hat je Wagen das Beste genommen
📋 aus deiner Tour-Kettedu hast den Anschluss vorher angehängt, er startet nur später von allein
🧑‍💼 vom Disponenten ab Depotdein Büro hat einen freien Wagen im Depot beladen
🧑‍💼 Rückfracht, vom Disponenten geholtdein Wagen stand auswärts – das Büro hat Fracht für den Rückweg aufgetrieben

Die letzte Zeile ist der häufigste Grund für die Frage „woher kommt diese Tour, ich habe doch nichts angenommen?“. Sie ist eine gute Nachricht: Ohne sie wäre der Wagen leer heimgefahren, und Leerkilometer kosten volles Geld ohne einen Cent Erlös. Steht der Wagen in deinem Stammdepot Leverkusen, ist Leverkusen auch das Ziel der Rückfracht – deshalb sieht man dort oft dieselbe Strecke.

Möchtest du das nicht, gibt es genau einen Hebel: keine Dispo-Stufe ab dem Aushilfs-Disponenten kaufen. Eine gekaufte Stufe lässt sich nicht abschalten – das Büro arbeitet dann für dich.

Leerfahrten kosten echtes Geld

Jeder Kilometer ohne Ladung kostet die vollen Kosten und bringt null — beim selbst gefahrenen Sprinter rund 0,60 € je Leerfahrt-Kilometer (Diesel, Verschleiß, Fixkosten plus dein Unternehmerlohn), beim Sattelzug etwa 1,30 €. Deshalb zeigt das Spiel die Anfahrt jetzt überall offen an:

Ins Minus rutscht die Kasse dabei nie unter null — aber eine Leerfahrt frisst den Gewinn der Hintour auf. Die Vorschau zeigt negative Deckungsbeiträge rot: Was rot ist, lieber lassen.

Fahrer einstellen

Ab Stufe 4 darfst du Personal anstellen. Die Bewerberliste erneuert sich alle 20 Minuten — gute Fahrer sind knapp. Die Einstellgebühr beträgt 12 Dienststunden Lohn (Aushilfe also 228 €).

Fahrzeuge & Führerscheine

Wo kaufe ich einen Lkw? Oben im Reiter 🚚 LKW & Auflieger — dort stehen alle Fahrzeugklassen mit ihren Modellen und darunter die Auflieger. Vom Reiter 🚚 Fuhrpark kommst du auch mit einem Tipp dorthin: Der Knopf „🚚 LKW & Auflieger kaufen" steht ganz unten unter deiner Flotte.

Fünf Klassen, jede mit eigenem Schein. Maut zahlt alles ab 7,5 t. Preise: Neukauf / gebraucht — das sind Mittelwerte der Klasse, die einzelnen Modelle darin liegen darüber oder darunter (Absatz unter der Tabelle).

Klasseab StufePalettenNutzlastScheinneugebraucht
Kleintransporter 3,5 t131,2 tB46.000 €18.000 €
7,5-Tonner (Koffer)482,9 tC188.000 €35.000 €
12-t-Solo (Plane)7126,0 tC105.000 €45.000 €
18-t-Gliederzug102211,5 tCE180.000 €78.000 €
Sattelzug 40 t123324,0 tCE120.000 €45.000 €

Mehrere Hersteller je Klasse. Hinter jeder Klasse steckt eine Liste echter Modelle — im Reiter 🚚 LKW & Auflieger auf „Modelle ansehen" tippen. Sie unterscheiden sich in Preis, Verbrauch und Tankgröße, nicht in der Ladung: Paletten, Nutzlast, Führerschein und Fahrzeiten sind in einer Klasse für alle gleich. Ein paar Beispiele: Beim Kleintransporter ist der Fiat Ducato mit 40.000 € der billigste Einstieg, der Mercedes Sprinter mit 48.000 € der teuerste — dafür bringt er beim Verkauf auch am meisten. Beim Sattelzug reicht die Auswahl vom Iveco S-Way (102.000 €, aber 30 l) bis zum Scania S 540 (141.000 €, 780-l-Tank); der Mercedes Actros 1848 fährt mit 26,8 l am sparsamsten. Wer viel fährt, holt einen höheren Kaufpreis über den Verbrauch wieder herein — wer wenig fährt, nicht.

Der Sattelzug braucht einen Auflieger (Plane 36.000 €, Koffer 42.000 €, Kühler 80.000 €, Kipper 50.000 €) — dort steckt der eigentliche Fortschritt: Zugang zu besser bezahlter Fracht. Jedes Fahrzeug und jeder Auflieger belegt einen Stellplatz im Depot.

Leasing gibt es ab Stufe 5: 20 % Anzahlung, dann 60 Monatsraten (ein Spielmonat = 60 Echtstunden). Kannst du eine Rate nicht zahlen, passiert nichts Schlimmes — das Fahrzeug pausiert, bis wieder Geld da ist. Neufahrzeuge haben CO₂-Klasse 4 und zahlen rund ein Viertel weniger Maut — beim Sattelzug fast 9.500 € im Jahr.

🪪 Wunschkennzeichen. Jeder Wagen wird kostenlos auf ein Firmenkennzeichen zugelassen (LEV-SP 101, LEV-SP 102 …). Wer lieber selbst aussucht, trägt sein Wunschkennzeichen beim Kauf gleich in das Feld im Kaufdialog ein — oder später auf der Fahrzeugkarte über „🪪 Kennzeichen ändern". Ein Wunschkennzeichen kostet 100 €, beim Kauf genauso wie bei einer späteren Änderung; das Feld leer zu lassen bleibt immer kostenlos. Geschrieben wird es wie in Deutschland: Ortszeichen (1–3 Buchstaben), Bindestrich, ein oder zwei Buchstaben, Leerzeichen, bis zu vier Ziffern — LEV-MA 1. Höchstens zehn Zeichen mit Bindestrich und Leerzeichen, denn das Schild steht auch unter dem Lkw auf der Karte. Kleinbuchstaben, zusätzliche Leerzeichen und verrutschte Bindestriche räumt das Spiel selbst auf. Zwei eigene Fahrzeuge können nie dasselbe Kennzeichen tragen — und wie bei einer echten Zulassungsstelle werden manche Buchstaben- und Zahlenkombinationen nicht vergeben.

Frachtklassen

Der Faktor wirkt direkt auf den Erlös. Bessere Fracht — nicht der größere LKW — ist der eigentliche Hebel des Spiels.

FrachtFaktorab StufeBesonderheit
Kurier / Express×1,551harte Frist, Vertragsstrafe bei Verspätung
Stückgut / Paletten×1,001das tägliche Brot
Baustoffe×0,925immer verfügbar, schwer
Getränke×1,055das Gewicht limitiert vor dem Platz
Papier / Recycling×0,956leicht und voluminös — gute Rückfracht
Möbel / Umzug×1,128lange Ladezeit, nur Koffer
Elektronik×1,1013Kofferaufbau Pflicht
Lebensmittel gekühlt×1,2515Kühlauflieger nötig
Tiefkühl×1,4215beste Marge, Strafe bei Verspätung
Schüttgut×0,9816Kipper, kurze schnelle Runden
Gefahrgut (verpackt)×1,3214ADR-Schein Pflicht, Koffer oder Plane
Seecontainer×1,0818Containerchassis, nur zwischen Terminals
Chemie (Tank)×1,4521Tankauflieger + ADR-Schein
Kraftstoff (Tank)×1,5521Tankauflieger + ADR-Schein, harte Frist
Zement & Granulat×1,0222Silo-Auflieger, schnell wieder leer
Pharma×1,6523Kühlauflieger und Temperaturschreiber
Fahrzeugtransport×1,3824Autotransporter, lange Ladezeit
Schwertransport×1,8526Tieflader, 45 km/h, 180 € Genehmigung je Tour

☢️ Gefahrgut — wofür der ADR-Schein gut ist

Der ADR-Basiskurs (3.200 €, 2 Spieltage) ist die einzige Schulung, die eine ganze Frachtfamilie öffnet. Ab Stufe 14 gibt es verpacktes Gefahrgut — Farben, Lacke, Batterien — auf ganz normalen Koffer- und Planenaufliegern, mit 32 % mehr Erlös. Ab Stufe 21 kommen mit dem Tankauflieger Chemie und Kraftstoff dazu, zwei der bestbezahlten Frachten des Spiels.

Erst dadurch lohnen sich auch die beiden teuersten Fahrerstufen: Der Erfahrene Fernfahrer (31 €/Std) und der Spezialfahrer (35 €/Std) bringen den ADR-Schein schon mit. Ohne Gefahrgut im Fuhrpark sind sie nur teurer als der normale Fernfahrer (27 €/Std) — mit Gefahrgut verdienen sie ihn zurück.

Wichtig: Auf dem Fahrzeug muss ein Fahrer sitzen, der den ADR-Schein und den passenden Führerschein hat. Fehlt er, taucht die Fracht in der Börse zwar auf, aber ohne Fahrzeugvorschlag — der Hinweis „☢️ ADR-Schein nötig" steht an der Zeile.

🏗️ Warum der Tieflader kein Geldhebel ist

Schwertransport hat mit ×1,85 den höchsten Faktor im Spiel. Der Tieflader fährt aber höchstens 45 km/h und jede Tour kostet 180 € Großraumgenehmigung. Je Einsatzstunde bringt er damit kaum mehr als ein Kühlauflieger. Er ist ein Ziel, kein Geldhebel — und das steht hier, damit die Enttäuschung ausbleibt.

Kühlfracht ab Stufe 15: Der Kühlauflieger kostet 80.000 €, sein Aggregat verbrennt 2,4 l Diesel je Stunde — dafür zahlt Tiefkühlfracht 42 % mehr. Stammkunden (ab Stufe 8): wiederholte Touren für denselben Kunden bringen bis zu 5 Stufen à +5 % Erlös. ↩️ Die Regelfracht bringt kaum Gewinn — aber sie ist besser, als leer zu fahren.

Wartung, HU & Pannen

Wenn ein Fahrzeug am Ende ist

Ein LKW hält nicht ewig. Irgendwann kommt der Großschaden — Motor, Getriebe oder Antriebsstrang. Das ist kein Pech und keine Strafe, sondern der normale Lauf der Dinge, und du siehst ihn lange vorher kommen.

Wann wird es kritisch?

Die Grenze hängt an der Fahrzeugklasse, denn ein Sprinter fährt im Jahr 45.000 km und ein Sattelzug 120.000. Gerechnet wird mit der steuerlichen Nutzungsdauer von 9 Jahren, ab 5 Jahren steigt das Risiko:

FahrzeugRisiko abim Mittel
Kleintransporter225.000 km405.000 km
7,5-Tonner275.000 km495.000 km
12-t-Solo325.000 km585.000 km
18-t-Gliederzug400.000 km720.000 km
Sattelzug600.000 km1.080.000 km

„Im Mittel" heißt genau das: Manche Wagen sterben deutlich früher, andere fahren weit darüber hinaus. Ein Sprinter hält zwischen rund 290.000 und 530.000 km. Wer den Zustand unter 40 % fallen lässt, vervierfacht auch dieses Risiko — ein sorgsamer Fahrer senkt es dagegen.

Du wirst gewarnt

Und wenn es doch passiert?

Die laufende Tour wird zu Ende gefahren und voll bezahlt: Der Wagen wird abgeschleppt, die Fracht umgeladen, sie kommt an. Erst danach steht er. Stehen kostet dich nichts — du kannst dir mit der Entscheidung Zeit lassen. Du hast drei Wege:

Fehlt dir für die Überholung Geld, kannst du es dir wie überall vom Girokonto holen — der Knopf steht im Dialog. Beachte dabei das 24-Stunden-Fenster: Nach der Gründung passen höchstens 500 € je 24 Stunden von außen in die Firmenkasse, für eine Überholung reicht das allein oft nicht. Genau dafür gibt es das Flicken.

Wetter, Stau, Baustellen und Unfälle

Von der ersten Tour an hat die Straße eine Uhr und der Himmel eine Laune. Beides steht als Band oben im Fuhrpark und über der Frachtbörse — bevor du eine Tour annimmst.

Nichts davon ist gewürfelt. Wetter und Verkehr werden aus der Spielzeit berechnet. Derselbe Zeitpunkt ergibt immer dieselbe Lage — auf dem Handy wie am Rechner, live wie beim Nachrechnen deiner Abwesenheit. Deshalb kannst du dich darauf verlassen.

🌦️ Das Wetter

Die Lage wechselt alle 6 Spielstunden (30 Echtminuten). Darüber läuft eine langsamere Witterungswelle von 3 Spieltagen (6 Echtstunden): Es gibt nasse Phasen und trockene. Jahreszeiten gibt es bewusst nicht — ein Spielwinter wären 180 Echtstunden am Stück, und drei Monate Glatteis sind keine Herausforderung, sondern eine Strafe.

LageAnteilTempoZuschlag
☀️ Klar / 🌤️ Heiter / ☁️ Bewölkt68 %
🌧️ Regen16 %−6 %+3 %
💨 Sturm7 %−10 %+6 %
🌫️ Nebel5 %−15 %+7 %
🧊 Glätte4 %−25 %+9 %

Der Erschwerniszuschlag gibt es in echten Frachtverträgen, und er ist hier so gerechnet, dass eine Tour bei Regen je Stunde ungefähr dasselbe einbringt wie bei Sonne. Schlechtes Wetter ist also kein Verlust und kein Jackpot, sondern eine echte Abwägung: jetzt fahren und länger unterwegs sein, oder die halbe Stunde abwarten. Der Zuschlag gilt für Frachten, die du während der Lage annimmst.

🛞 Winterreifen (340 €) sind das lohnendste Kleinteil im Reiter 🛒 Ausrüstung: Sie drücken den Tempoverlust bei Glätte von 25 % auf 7 % — der Zuschlag bleibt aber voll. Bei Glätte verdienst du damit rund ein Fünftel mehr als sonst. Nachgerechnet zahlen sie sich nach etwa 44 Echtstunden je Fahrzeug aus, und das ohne die Touren, die ohne sie in eine zusätzliche Ruhezeit rutschen. ❄️ Schneeketten (120 €) nehmen zusammen mit ihnen den Rest. Sturm trifft Planenauflieger, Wechselbrücken, Autotransporter und Tieflader zusätzlich — große Seitenfläche.

🚧 Der Verkehr

Anders als das Wetter ist der Stau vollständig vermeidbar — deshalb gibt es dafür keinen Zuschlag. Er folgt fünf Regeln:

🚨 Der Unfall

Und dann gibt es das, was sich nicht planen lässt: Auf einer Autobahn kracht es. Anders als die Baustelle steht ein Unfall ohne Ankündigung da — dafür ist er kurz und geht von allein wieder weg.

📡 Telematik (600 €, ab Stufe 10) zeigt dir die Vorschau: die nächsten drei Wetterblöcke und die kommende Baustelle. Die aktuelle Lage sieht jeder — was man aus dem Fenster sehen kann, kostet nichts. Einen Unfall kann auch die Telematik nicht vorhersagen.

Was das unterm Strich kostet: Wer nichts anders macht, verdient rund 2 % weniger je Echtstunde als ohne all das. Wer Winterreifen kauft, liegt schon leicht darüber; wer zusätzlich nachts fährt und Baustellen meidet, kommt auf gut 6 % mehr. Es wird also nicht langsamer — es wird planbar.

🚦 Echte Verkehrslage

Was auf dem vorigen Abschnitt steht — Stau, Baustelle, Unfall — rechnet das Spiel für sich aus. Darüber liegt seit dem 16.08.2026 die echte Verkehrslage von draußen. Meldet der Verkehrsdienst auf einer deiner Strecken einen Stau, eine Baustelle, einen Unfall oder eine Sperrung, dann steht sie genau dort auch in deinem Spiel.

Wo du sie siehst:

Woher die Daten kommen: von TomTom (Verkehrsmeldungen für ganz Europa) und, wenn der Dienst einmal nicht antwortet, von der Autobahn GmbH für deutsche Autobahnen. Geholt werden sie etwa stündlich, im Rheinland und in den Beneluxländern öfter. Abgerufen wird alles über unseren eigenen Server — dein Browser spricht nie mit einem Verkehrsdienst, und es geht keine Angabe über dich dorthin.

Wie aktuell es ist: Neben der Überschrift steht die Uhrzeit, zu der die Lage geholt wurde. Sie gilt einige Stunden; danach rechnet das Spiel wieder mit seinem eigenen Verkehr weiter — auch dann, wenn du offline gespielt hast oder länger weg warst. Das ist Absicht: Eine Tour, die du gestern gestartet hast, soll heute nicht plötzlich anders abgerechnet werden.

Wenn nichts kommt: Ist der Verkehrsdienst gerade nicht erreichbar oder bist du offline, steht dort leise „Verkehrslage gerade nicht verfügbar — das Spiel rechnet mit üblichem Verkehr". Es bleibt nie stehen, und du verlierst nichts.

Die echte Lage gilt für die Autobahnen und Bundesstraßen rund um die Städte, die du schon freigeschaltet hast. Auf allem anderen rechnet weiter das Spiel selbst — und das ist auch gut so: Sonst wäre eine Sperrung am Kölner Ring plötzlich ein Grund dafür, dass es zwischen Warschau und Riga hakt.

Zweigstellen: der Weg über die zehn Stellplätze hinaus

Dein Hof in Leverkusen hat am Ende des Ausbaus zehn Stellplätze — mehr geht dort nicht. Ein Sattelzug belegt zwei davon (Zugmaschine und Auflieger). Wer die große Klasse fährt, kommt damit über fünf Fahrzeuge nicht hinaus. Genau da hört eine Spedition auf zu wachsen.

Ab Stufe 16 kannst du einen zweiten Standort eröffnen. Es sind sechs, jeder mit eigenen Stellplätzen:

Standortab StufePreisPlätze
🏭 Köln-Niehl1645.000 €+4
🏭 Dortmund2060.000 €+4
🏭 Hamburg24110.000 €+5
🏭 Frankfurt27140.000 €+5
🏭 München29180.000 €+5
🏭 Rotterdam30320.000 €+6

Alle sechs zusammen bringen 29 Stellplätze — aus zehn werden 39, aus fünf Sattelzügen werden neunzehn.

Was ein eigener Standort sonst noch bedeutet:

Ehrlich dazu: Köln-Niehl liegt nur 15 km vom Hof entfernt — für die Leerkilometer bringt die erste Zweigstelle deshalb fast nichts (2 %). Du kaufst sie wegen der vier Stellplätze, und das ist mit 45.000 € der billigste Weg zu mehr Fahrzeugen, den es gibt. Richtig zu wirken beginnt das Netz ab Hamburg.

Dein Stammdepot in Leverkusen bleibt dabei genau, wie es ist — Werkstatt, Zeitfenster und Lounge wirken weiter auf den ganzen Betrieb, egal wo ein Fahrzeug steht.

Fracht vermitteln: Geld ohne Stellplatz

Ein Frachtführer fährt selbst. Ein Spediteur besorgt die Beförderung und darf sie weitergeben — das ist der Weg, auf dem echte Speditionen über ihren eigenen Fuhrpark hinauswachsen.

Ab Stufe 18 und mit dem 🧑‍💼 Disponenten (Vollzeit) steht an jeder Fracht in der Börse ein zweiter Knopf: 🤝 Weitergeben. Du bekommst 12 % des Erlöses, sofort — ohne Diesel, ohne Fahrer, ohne Zeit. Dafür fährst du die Tour nicht: der Auftrag verschwindet aus der Börse.

Wie viel je Spieltag? Das entscheidet dein Disponent:

DisponentVermittlungen je Spieltagungefähr
🧑‍💼 Vollzeit4119 € je Echtstunde
🗺️ Tourenplanung8238 € je Echtstunde
🌙 Zweiter Disponent14416 € je Echtstunde
🛰️ Telematik & Feindisposition22654 € je Echtstunde

Warum es einen Deckel gibt, und zwar ausdrücklich: Ohne ihn könntest du bei achtzig Angeboten in der Börse Dutzende Frachten je Stunde durchreichen und mehr verdienen als deine ganze Flotte. Dann würde niemand mehr selbst fahren — und das Spiel hätte sich abgeschafft. Mit dem Deckel ist die Vermittlung eine Beilage von rund 12 %, nicht der Hauptgang.

Es kann schiefgehen. Ein fremder Betrieb liefert manchmal zu spät oder beschädigt die Ladung — anfangs bei etwa 8 % der Fälle. Passiert das, entfällt deine Vergütung und der Stammkunde dieser Stadt fällt eine Stufe zurück. Du haftest dem Kunden gegenüber, nicht dein Partner. Geld abgezogen wird dir nie — wie überall in diesem Spiel entfällt nur ein Bonus.

Die Partnerkartei. Es gibt vier Betriebe. Wer öfter für dich gefahren ist, wird zuverlässiger: von 8 % auf 3 % Ausfallrisiko nach zehn gemeinsamen Touren. Es lohnt sich also, einem treu zu bleiben, statt die Arbeit zu streuen. Den Stand siehst du im Reiter Zahlen.

Rahmenverträge: planbares Grundeinkommen

Ab Stufe 10 melden sich Kunden, die sich nicht für eine einzelne Fahrt interessieren, sondern für mehrere Wochen: „Acht Spielwochen lang jeden Spieltag zwei Touren Köln → Dortmund." Das Angebot erscheint im Reiter Fracht ganz oben und liegt zwei Spieltage auf dem Tisch.

Der Handel ist echt. Der Kilometersatz liegt unter dem, was du an der Börse im besten Fall bekommst. Dafür bekommst du drei Dinge, die an der Börse Geld kosten:

Die Dieselgleitklausel. Beim Annehmen hast du die Wahl. Ohne sie steht der Satz fest. Mit ihr liegt der Grundpreis 3 % niedriger, dafür wandert der Satz mit dem Dieselpreis: Wird Diesel teurer, verdienst du mehr; wird er billiger, weniger. Der Umschlagpunkt liegt bei rund 1,37 €/l — darüber hat sich die Klausel gelohnt, darunter wäre der feste Satz besser gewesen. Wer glaubt, dass Diesel steigt, nimmt sie — und liegt manchmal daneben. Das ist die Wette.

Es gibt keine Vertragsstrafe. Das ist wichtig, und es ist Absicht. Fährst du eine zugesagte Tour nicht, passiert gar nichts: kein Abzug, keine Rechnung, keine gesperrte Kasse. Die Tour ist am Ende des Spieltags einfach vorbei. Die einzige Folge ist, dass der Kunde am Ende der Laufzeit nicht verlängert — und er sagt dir das drei Spieltage vorher an. Wer die meisten Touren fährt, bekommt ein Anschlussangebot, meist zu einem etwas besseren Satz.

Mehr als drei Verträge gleichzeitig nimmt das Büro nicht an. Gebundene Touren erkennst du in der Börsenliste am Vermerk 📑 Rahmenvertrag; sie werden nie verdrängt, auch wenn die Börse voll ist.

Die Karte: von Leverkusen bis Europa

Zum Start lieferst du im Rheinland: Leverkusen, Köln, Düsseldorf und Wuppertal. Mit jeder Stufe kommen Städte dazu — Bonn (2), Essen (3), Duisburg (4), Dortmund (5), dann Frankfurt (9), Hannover (11), Hamburg (13), Berlin (15), München (19) … Die Entfernungen sind echte Autobahnkilometer.

Europa öffnet sich ab Stufe 23 mit Rotterdam und Antwerpen, danach Prag (25), Zürich (27), Wien (28), Mailand (29) und Warschau (30). Ab Stufe 30 gibt es dauerhaft +10 % auf alle Erlöse (Europabonus).

Ab Stufe 31 geht es quer über den Kontinent — je Stufe eine neue Stadt, geordnet nach Entfernung:

StufeStadtStufeStadt
31🇳🇱 Amsterdam41🇭🇺 Budapest
32🇧🇪 Brüssel42🇭🇷 Zagreb
33🇫🇷 Lille43🇮🇹 Verona
34🇫🇷 Paris44🇫🇷 Lyon
35🇦🇹 Salzburg45🇮🇹 Genua
36🇩🇰 Kopenhagen46🇮🇹 Bologna
37🇦🇹 Graz47🇫🇷 Marseille
38🇸🇰 Bratislava48🇮🇹 Rom
39🇵🇱 Krakau49🇪🇸 Barcelona
40🇸🇮 Ljubljana50🇪🇸 Madrid

Zwei Alpenübergänge kosten zusätzlich Zeit: der Brenner (München–Verona) und der Gotthard (Zürich–Mailand). Beide stehen in der Stau-Vorschau wie jedes andere Nadelöhr. Die Ortsleiste der Frachtbörse ist ab Europa nach Ländern gruppiert; ab 30 Orten bekommst du dort zusätzlich ein Suchfeld — es findet Städte und ganze Länder.

Ab Stufe 51 geht es weiter bis an die Ränder des Kontinents. Von Stufe 57 an kommen zwei Städte je Stufe dazu — die Stufen werden dort so groß, dass eine Stadt je Stufe den Ausbau über Monate gestreckt hätte:

StufeStädte
51–56🇱🇺 Luxemburg · 🇫🇷 Straßburg · 🇨🇭 Basel · 🇩🇪 Dresden · 🇦🇹 Innsbruck · 🇵🇱 Breslau
57🇵🇱 Posen · 🇨🇿 Brünn
58🇵🇱 Danzig · 🇮🇹 Venedig
59🇮🇹 Turin · 🇫🇷 Bordeaux
60🇸🇪 Malmö · 🇸🇪 Göteborg
61🇫🇷 Toulouse · 🇮🇹 Neapel
62🇪🇸 Bilbao · 🇪🇸 Valencia
63🇮🇹 Bari · 🇷🇸 Belgrad
64🇳🇴 Oslo · 🇸🇪 Stockholm
65🇵🇹 Porto · 🇪🇸 Sevilla
66🇵🇹 Lissabon · 🇱🇹 Wilna
67🇱🇻 Riga · 🇷🇴 Bukarest

Nach Skandinavien führt die Öresundbrücke: von Kopenhagen nach Malmö sind es nur 45 km. Damit ist Schweden der einzige Landweg in den Norden — ohne diese Brücke wäre Oslo dreimal so weit.

Zweigstellen gibt es auch im Ausland: Rotterdam (Stufe 30), Wien (33), Paris (37), Warschau (40), Mailand (44), Barcelona (52) und Kopenhagen (60). Sie wirken wie die deutschen — mehr Stellplätze, billiger Diesel vor Ort und Fracht, die dort auf dich wartet.

Der Ausschnitt gehört dir. Über der Karte stehen die drei festen Blickwinkel Rheinland · Deutschland · Europa und daneben eine Auswahl „🌍 Land wählen …“ — damit springst du direkt nach Polen, Italien, Spanien, Frankreich oder in jedes andere Land, in dem du Städte anfahren kannst; die noch gesperrten siehst du dort grau schon mit. Zoomen kannst du frei: mit zwei Fingern, per Doppeltipp oder am Rechner mit dem Mausrad — von ganz Europa bis hinunter auf rund 10 km Bildbreite. So nah zeigt die Karte Straßen als Bänder mit Mittelstreifen, das Straßenraster der Städte, Baustellen, Unfallsperren und deine Lastwagen samt Kennzeichen. Der Knopf holt dich in den zuletzt gewählten Ausschnitt zurück.

Ganzer Bildschirm. Oben rechts auf der Karte sitzt der Knopf — ein Tipp darauf, und die Karte füllt den ganzen Bildschirm. So siehst du auf einen Blick, wo deine Lastwagen gerade unterwegs sind. Derselbe Knopf heißt dort und holt dich wieder zurück; am Rechner geht auch die Esc-Taste. Dein Ausschnitt und dein Zoom bleiben dabei erhalten.

Bekanntheit: die Firma und die einzelne Stadt

Deine Bekanntheit entscheidet, wie viele Angebote in der Frachtbörse liegen. Sie hat zwei Seiten:

Aufgefüllt wird immer im Takt — nie sofort. Auch wenn eine Stadt gerade mehr tragen könnte, kommt das Nächste erst, wenn der Takt fällig ist. Wie schnell dieser Takt läuft, hängt an deiner Bekanntheit und vor allem an deiner Werbung: Werbung macht den Takt schneller. Oben in der Börse steht, wann das nächste Angebot hereinkommt — und wenn eine Zahl gestiegen ist, steht dort auch, warum.

Wo einer deiner Lkw steht, gerade losgefahren ist oder gleich ankommt, wird zuerst bedacht, sobald der nächste Takt fällig ist — aber nur bei Gleichstand: Die Stadt, in der am wenigsten liegt, kommt immer zuerst dran.

Dein Betriebshof in Leverkusen und jede Zweigstelle, die du eröffnest, sind davon ausgenommen — dort bist du zu Hause, dort liegt von Anfang an etwas für dich.

Zum Start liegen im Zentrallager meist Warentouren bereit — damit verdienst du dein erstes Geld. Nur wenn gerade keine da sind, bekommst du eine Werbekampagne geschenkt: 6 Stunden Internetwerbung, die erst startet, wenn du sie einlöst. Du findest sie dann unter 📣 Werbung über der Frachtbörse, ganz oben. Wann du sie einsetzt, entscheidest du selbst; sie verfällt nicht. Solange sie läuft, kommen die Angebote flott herein; danach wird es merklich ruhiger, wenn du keine buchst. Genau daran merkst du, wofür Werbung gut ist.

Werbung buchst du in echter Zeit. Zur Auswahl stehen 6 Stunden, 12 Stunden, 24 Stunden sowie 2, 3, 5 und 7 Tage — bei der Zeitungsanzeige genauso wie beim Fernsehspot und bei der Internetwerbung. Die Restzeit steht am Werbe-Knopf über der Frachtbörse und zählt in echter Zeit herunter. Wer länger bucht, zahlt je Stunde weniger.

Die drei Werbearten laufen gleichzeitig. Buchst du zur Zeitungsanzeige noch eine Internetwerbung, laufen beide nebeneinander — jede mit ihrer eigenen Restzeit, und zusammen wirken sie stärker als jede für sich. Buchst du dieselbe Werbeart noch einmal, wird die neue Zeit an die Restzeit angehängt. Im Werbe-Dialog siehst du zu jeder Art, wie lange sie noch läuft.

Tipps für den Anfang

Warentouren des Zentrallagers

Der Rheinhof liefert Lebensmittel ins Zentrallager der Spielehalle, und von dort werden Hotel, Apartment, Restaurant und Klinik versorgt. Sobald sich genug angesammelt hat, steht diese Ware bei dir oben im Reiter Fracht als eigene Rubrik „🏭 Warentouren des Zentrallagers“ — mit Namensschild: „🏨 Warentour für Hotel Rheinblick“, dazu die Richtung und alle Waren, die auf dem Auflieger liegen.

Der Kreislauf: Hinweg, Rückweg, Rundlauf

Die Warentouren sind keine Zufallsfrachten, sondern zwei Hälften desselben Kreislaufs. Über der Rubrik steht er deshalb ausgeschrieben:

🚜 Rheinhof → 📦 Zentrallager → 🏨 Hotel · 🍽️ Restaurant · 🏥 Klinik · 🏠 Apartment

🌍 Lagertouren aus großen Städten

Nicht alles, was das Zentrallager braucht, kommt vom Rheinhof. Was dort fehlt, schreiben Lieferanten aus großen Städten Europas aus — als eigene Rubrik unter den Warentouren, mit Flagge und Herkunftsstadt. Ziel ist immer das Zentrallager in Köln.

Ferntarife: warum die großen Fahrzeuge etwas weniger bringen

Auf langen Strecken bekommen die drei großen Klassen einen kleinen Abschlag auf den Grundbetrag der Tour. Er wächst mit der Entfernung und mit der Fahrzeuggröße:

Auf den Gewinn wirkt sich das deutlicher aus als auf den Erlös, weil der Gewinn nur der Rest nach allen Kosten ist: gemessen sind es bei voller Ladung und angestelltem Fahrer rund −1 bis −3 % auf Mittelstrecke und −6 bis −12 % im Fernverkehr. Der Kaufbildschirm im Reiter 🚚 LKW & Auflieger zeigt bereits die neuen Zahlen — was dort steht, zahlt die Abrechnung auch.

Markt-Frachten & Wochenereignis

📦 Markt-Frachten sind benannte Lieferungen aus den Lieferverträgen der Spielehalle (Farm → Klinik/Apartment): „200× Eier von Hof X an Klinik Y“. Die Ware ist beim Empfänger immer schon angekommen — du fährst die Prämien-Tour mit Namensschild hinterher. Sie steht oben im Reiter Fracht und ist reine Kür: Wer sie ignoriert, spielt völlig unverändert.

📣 Wochenereignis: Ab und zu ruft die Spielehalle ein gemeinsames Ereignis aus (Messe Köln, Bahnstreik …) — dann zeigt ein Banner über der Ansicht Text und Restlaufzeit, und die Tour-Erlöse werden mit einem Faktor zwischen ×0,5 und ×2,0 verrechnet (an derselben Stelle wie der Frachtraten-Index). Nach dem Enddatum ist automatisch wieder alles beim Alten.

Verstöße und Fahrverbote: dein Personal wird eine Person

Ab Stufe 12 kann bei jedem längeren Fahrabschnitt (über 60 km) etwas schiefgehen: überzogene Lenkzeit, ungesicherte Ladung, zu schnell, ausgelassene Ruhezeit. Das ist kein Pech — das Risiko steht mit allen Einzelfaktoren auf der Fahrerkachel, bevor du losschickst. Wer das sieht und trotzdem fährt, hat entschieden.

Die Leiter — nichts davon ist eine Katastrophe:

Was du dagegen tun kannst — jeder Faktor auf der Kachel hat ein Gegenmittel:

🧰 Ladungssicherung (VDI 2700)900 €, 1 Spieltag×0,45 — mit Abstand das beste Geschäft
🦺 Warnwesten + 🔗 Spanngurt135 € einmalig×0,81 zusammen
🛡️ Sicherheitsprämie0,50 €/Dienststunde×0,65 — lohnt vor allem bei billigem Personal
bessere Fahrerstufe+4 bis +16 €/StdAushilfe ×1,60 → Spezialfahrer ×0,65
🎚️ Tempo „sparsam“−6 % Tempo×0,80 und −7 % Verbrauch
zweiter/dritter FahrerLohnLenkzeit-Faktor weg, und die Härtefallregel greift nicht mehr
🛋️ Lounge, ☕ Kaffee, HeimfahrtenvorhandenZufriedenheit über 50 % — damit fällt die Alkohol-Stufe ganz weg
🎓 Aufbauseminar950 €, 2 Spieltage−3 Punkte, höchstens alle 30 Spieltage

Dazu verfällt 1 Punkt je 10 Spieltage ohne neuen Verstoß. Nachgerechnet: Ein ordentlich geführter Betrieb sieht ein Fahrverbot etwa alle 23 Echtstunden, ein sorgfältig geführter alle 129 — ein auf Verschleiß gefahrener dagegen alle 5. Der Unterschied ist Faktor 25, und jeder Schritt dahin ist käuflich oder erspielbar.

Auch du selbst bekommst Punkte — sonst wäre Selbstfahren risikofrei. Bis Stufe 12 gibt es aber gar kein Fahrverbot, und als einziger Fahrer deines LKW greift bei dir die Härtefallregel.

Palettenkonto: das Ärgernis, das jede Spedition kennt

Ab Stufe 8 läuft bei Stückgut, Getränken, Papier und Baustoffen ein Palettenkonto mit. Nicht jeder Empfänger gibt Europaletten zurück — rund 2 % bleiben offen. Am Ende jeder Spielwoche (14 echte Stunden) werden sie mit 9 € je Palette abgerechnet.

Ein 🪵 Palettenlager im Depot (1.200 €) hält den Ausgleich vor und drückt die Quote von 2 % auf 0,3 %. Gerechnet auf eine volle Sattelzug-Ladung Stückgut: 5,94 € ohne Lager, 0,89 € mit — also 2,5 % gegen 0,4 % des Deckungsbeitrags.

Das ist ausdrücklich kein Geldhebel, sondern genau die Sorte Branchendetail, über die sich jede echte Spedition ärgert.

Umschlaghalle & Nachtsprung: aus Kleinvieh wird eine Fernladung

Das größte Ärgernis des Spiels ist, dass sich Teilladungen kaum lohnen: Fünf Paletten über 400 km fahren selbst mit dem 7,5-Tonner ein Minus ein. Genau dafür gibt es ab Stufe 14 die 🏗️ Umschlaghalle im Depot (25.000 / 70.000 / 180.000 € für 6 / 12 / 20 Sendungen).

Nachgerechnet, sechs Sendungen zu fünf Paletten über 400 km: einzeln gefahren −142 €, als Nachtsprung +118 € — ein Unterschied von 260 €. Und die Nachtstunden, die bisher nur 4 % Tempoplus wert waren, bekommen endlich einen Sinn.

Kombinierter Verkehr: das Gespann fährt auf dem Zug

Ab Stufe 25 steht zwischen zwei Terminals (Häfen und Umschlagbahnhöfe, darunter Köln-Eifeltor zwölf Kilometer vom Hof) und ab 300 km eine zweite Wahl neben jeder Fracht: 🚆 per Bahn. Das ganze Gespann rollt auf den Zug, der Fahrer fährt mit und ruht.

Gerechnet: 500 km kosten auf der Straße 657 € und 7,4 Lenkstunden, per Bahn 375 € und keine einzige. Auf 800 km ist die Bahn sogar schneller und billiger — weil auf der Straße eine 11-stündige Ruhezeit dazwischenliegt.

❄️ Wenn die Kasse unter −500 € rutscht: der Betrieb friert ein

Deine Betriebskasse darf ins Minus gehen — aber nicht beliebig weit. Rutscht sie unter −500 €, hält die Spedition an und steht still.

Wieder los geht es, sobald du vom Girokonto so viel nachgelegt hast, dass die Kasse wieder bei 0 € steht. Dafür gilt weder das 24-Stunden-Fenster noch eine Wartezeit — genau dafür ist diese Ausnahme da.

Stillstand heißt wirklich Stillstand, in beide Richtungen:

Das ist der ganze Sinn der Regel: Du sollst dich einmal freikaufen können und danach normal weiterspielen — nicht in demselben Augenblick wieder unter −500 € stehen, weil die Standzeit nachträglich abgerechnet wird.

⚠️ Dein Girokonto ist davon nicht betroffen: Miete, Lebenshaltung und Kreditraten laufen unabhängig weiter. Angehalten wird der Betrieb, nicht dein Konto.

⏸️ Wenn du länger nicht da warst: der Betrieb hält an

Deine Spedition arbeitet weiter, während du weg bist — aber nicht endlos. Nach deiner Pausenzeit hält der Betrieb an. Alles, was danach liegt, wird nicht nachgerechnet: Es ist für das Spiel schlicht nicht passiert. Sobald du wieder etwas tust, läuft es genau dort weiter, wo es stehen geblieben ist.

Wie lang diese Pausenzeit ist, entscheidest du selbst. Auf der Startseite findest du unter den Spielkacheln den aufklappbaren Kasten „⏸️ Pausenzeit je Spiel“ — dort stellst du das für jeden Betrieb einzeln ein. Stellst du nichts ein, gilt die Vorgabe von 6 Stunden. Für die Spedition kannst du zwischen 6, 12, 18 und 24 Stunden sowie 2 und 3 Tagen wählen — die langen Stufen sind hier unbedenklich, weil Kosten nur je gefahrener Tour anfallen und im Stillstand gar nichts läuft. Deine Wahl gilt ab dem nächsten Öffnen des Spiels.

Gezählt wird ab deinem letzten Klick — jeder Klick startet die Frist neu. Das Öffnen der Seite zählt genauso. Ein Fenster einfach offen stehen zu lassen hilft dagegen nicht: Wer nur zusieht und nichts anfasst, dessen Betrieb hält nach derselben Zeit genauso an, als wäre die Seite geschlossen. Falls das passiert, sagt es dir ein grauer Kasten über der Ansicht — ein Klick genügt, und es geht sofort weiter, ganz ohne Neuladen.

Angehalten wird auf beiden Seiten. Das ist der Punkt, auf den es ankommt — es ist keine Strafe fürs Wegbleiben:

Läuft nicht weiterLäuft aber auch nicht weiter
Touren und FrachterlöseFahrerlöhne und Spesen
Neue Angebote an der BörseDiesel und Maut
Rückfrachten und VermittlungFixkosten des Depots
Erfahrung und StufenaufstiegeVerschleiß, Zustands-verfall, HU-Fristen

Die Spieluhr steht wirklich still. Nichts in der Spielwelt altert während der Pause: Eine Pflichtpause hat hinterher noch genau so viel Rest wie vorher, ein Rahmenvertrag verbraucht keine seiner Wochen, deine Werbekampagnen verlieren keinen Tag, und die Fahrzeuge werden kein Jahr älter. Du findest deinen Hof so vor, wie du ihn verlassen hast.

Was du im Bericht siehst: Kommst du nach einer Pause zurück, sagt dir das Fenster „👋 Willkommen zurück“ ausdrücklich, wie viel deiner Abwesenheit angehalten wurde — zum Beispiel „⏸️ Dein Betrieb stand still … 27 Tage deiner Abwesenheit wurden nicht gefahren“. Die Zahlen darunter beziehen sich dann nur auf die Zeit, die wirklich gelaufen ist.

Warum es das gibt: Ohne diesen Deckel wäre ein Monat Urlaub lohnender als ein Monat Spielen — man käme zurück und wäre reich, ohne eine einzige Entscheidung getroffen zu haben. Genau das nimmt dem Spiel den Sinn. Wer alle paar Tage kurz hereinschaut, verliert dagegen nichts: ein Klick reicht, die Uhr läuft dann wieder voll.

Nebenbei: Wenn dein Betrieb sehr groß ist, kann das Nachrechnen einer langen Pausenzeit aufwendiger werden, als der Browser in einem Rutsch schafft. Dann wird der Rest davon pauschal abgerechnet — mit 90 % des Schnitts, den du in diesem Zeitraum tatsächlich erreicht hast. Auch das steht im Bericht.