Du ĂŒbernimmst einen geerbten Kleintransporter und einen gepachteten Hof am Rand von Leverkusen â und baust daraus eine Spedition bis nach Europa. Das Spiel lĂ€uft in Echtzeit, zwölfmal so schnell wie die echte Uhr: ein Spieltag dauert 2 echte Stunden, und dein Betrieb arbeitet auch weiter, wenn du weg bist. Alles ist Spielgeld, es gibt keinen Bankrott.
Die Kasse ist zum Start leer. Dein Geld holst du dir vom Girokonto auf der Startseite â per Ăberweisung oder mit einem Bankkredit (siehe die Bank-Anleitung unter /hilfe.php?thema=bank). Alles lĂ€uft in echten Euro, 1:1 â was du einzahlst, liegt genau so in der Firmenkasse.
1. Geld besorgen: Auf der Startseite vom Girokonto ĂŒberweisen oder einen kleinen Bankkredit beantragen. 300â500 ⏠reichen fĂŒr den Anfang völlig (die GrĂŒndung selbst kostet 300 âŹ).
2. Gewerbe anmelden (150 âŹ): Gewerbeanmeldung + GĂŒterkraftverkehrs-Erlaubnis. Ohne sie bekommst du keine AuftrĂ€ge â die Frachtbörse bleibt leer.
3. Den Sprinter ĂŒbernehmen (150 âŹ): Umschreibung, Versicherung, HU und Erstbetankung fĂŒr den geerbten âRheinbote 316â (gebraucht, Zustand 68 %, 214.000 km auf der Uhr). Ohne die Ăbernahme fĂ€hrt keine Tour.
4. Erste Fracht wĂ€hlen: Im Reiter Fracht ein Angebot ab Leverkusen aussuchen â du siehst vor dem Annehmen immer, was ĂŒbrig bleibt (Deckungsbeitrag).
5. Selbst fahren: Zum Start hast du nur FĂŒhrerschein Klasse B â also den Sprinter. GröĂere Scheine (C1, C, CE) kaufst du spĂ€ter in der Fahrschule.
Die GrĂŒndung (zusammen 300 âŹ) hast du schnell wieder drin: die erste Nahtour bringt rund 33 ⏠Deckungsbeitrag, aktiv gespielt sind im FrĂŒhspiel etwa 149 ⏠je Echtstunde drin.
Touren planen: Fracht, Erlös, PĂŒnktlichkeit
An der Frachtbörse treffen laufend Angebote ein â auch wĂ€hrend du weg bist. Jedes Angebot nennt Start, Ziel, Paletten und Gewicht; beides muss in dein Fahrzeug passen (der Sprinter schafft 3 Paletten / 1,2 t). Kleine Teilladungen zahlen je Palette mehr â mindestens 35 % des vollen Preises.
Der Erlös rechnet sich grob so: Grundbetrag + Satz Ă Kilometer, multipliziert mit dem Faktor der Frachtart und deinem Stammkunden-Bonus. Beim Sprinter sind das 49 ⏠+ 0,84 âŹ/km, beim Sattelzug 110 ⏠+ 1,69 âŹ/km. Der Grundbetrag deckt die Ladezeit an der Rampe â kurze Touren sind deshalb je Kilometer besser bezahlt.
PĂŒnktlich = +5 %: HĂ€ltst du die Frist, gibt es 5 % Aufschlag. Verpasst du sie, entfĂ€llt nur der Bonus â auĂer bei Kurier- und TiefkĂŒhlfracht: dort kostet VerspĂ€tung eine echte Vertragsstrafe (25 % des Erlöses dieser Sendung).
RĂŒckfracht ist alles: Wer leer heimfĂ€hrt, zahlt die vollen Kosten und verdient nichts. Beispiel Sattelzug LeverkusenâHamburg (380 km): mit RĂŒckfracht +268 ⏠â ohne RĂŒckfracht â347 âŹ. Achte schon beim Annehmen darauf, wo die Tour endet (âendet im eigenen Depot ââ).
Leerkilometer-Anteil: Der Branchenschnitt liegt bei 23 %. Unter 15 % ist gut, unter 10 % sehr gut.
Lenk- und Ruhezeiten â das HerzstĂŒck
Hier gelten die echten EU-Regeln (Verordnung 561/2006) â fĂŒr deine Fahrer und fĂŒr dich selbst. Ein VerstoĂ ist gar nicht möglich: der Fahrer legt die Pause selbst ein, und das Spiel sagt dir, warum der Lastwagen gerade steht.
Pflichtpause: Nach 4,5 Stunden Lenkzeit sind 45 Minuten Pause fĂ€llig â auch auf der Leer-Anfahrt.
Tageslenkzeit: Höchstens 9 Stunden am Tag; zweimal je Woche dĂŒrfen es 10 sein.
Tagesruhe: Danach 11 Stunden Ruhezeit (dreimal je Woche auf 9 Stunden verkĂŒrzbar).
Woche: Höchstens 56 Stunden Wochenlenkzeit, dann 45 Stunden Wochenruhe. Alle 28 Tage muss jeder Fahrer einmal zurĂŒck ins Depot (EU-MobilitĂ€tspaket).
Dank der zwölffachen Spielzeit bleibt das spielbar: 4,5 Stunden Lenkzeit sind 22,5 echte Minuten, die 45-Minuten-Pause dauert knapp 4 Minuten, die Tagesruhe 55 Minuten. Die Anzeige nennt immer beides.
Der Trick dagegen: ein zweiter Fahrer auf demselben Fahrzeug (ab Stufe 10). Muss der eine in die Ruhezeit, ĂŒbernimmt der andere sofort â das Fahrzeug rollt weiter. Ab Stufe 17 geht mit drei Fahrern Rund-um-die-Uhr-Betrieb.
Kosten: abgerechnet wird je Tour
Es gibt keine Vorkasse: Diesel, AdBlue, Maut, VerschleiĂ, Fixkosten, Löhne und Spesen werden am Tourende mit dem Erlös verrechnet â du siehst die komplette Rechnung jeder Tour. Vor dem Annehmen zeigt die Börse den erwarteten Deckungsbeitrag.
Diesel: Start bei 1,25 âŹ/l (netto, gewerblich); ab Stufe 8 wandert der Preis zwischen 1,10 und 1,60 âŹ.
AdBlue: rund 4 % der Dieselmenge, 0,80 âŹ/l.
Maut: auf etwa 70 % der Strecke â aber erst ab 7,5 t. Der Sprinter fĂ€hrt mautfrei.
Unternehmerlohn: FĂ€hrst du selbst, rechnet der Betrieb 22 ⏠je Dienststunde als Kosten gegen. Deine Arbeitszeit ist nicht umsonst â und ab Stufe 4 wird ein angestellter Fahrer dadurch zur echten AbwĂ€gung.
Spesen: 28 ⏠je Spieltag unterwegs, 9 ⏠je Nacht in der Schlafkabine.
Tanken & Rasthöfe
Getankt wird von selbst: Wird der Tank unterwegs knapp, legt der Fahrer einen Tankstopp am Rasthof ein (12 Minuten Spielzeit, Lohn lĂ€uft weiter) â zum aktuellen StraĂenpreis. Bei jeder RĂŒckkehr ins Depot wird kostenlos vollgetankt, zum Depotpreis.
Diesel-Tankkarte (300 âŹ, ab Stufe 4): â3 ct/l an fremden Tankstellen.
Betriebstankstelle im Depot (14.000 âŹ, ab Stufe 9): â9 ct/l; ausgebaut (22.000 âŹ, ab Stufe 18): â14 ct/l.
Timing: Der Dieselpreis schwankt ab Stufe 8 â billige Phasen nutzen, teure Wochen aussitzen.
AusrĂŒstung: Kleinkram, der sofort wirkt
Im Reiter AusrĂŒstung gibt es einmalige KĂ€ufe mit dauerhafter Wirkung. Die drei ersten verhindern echte Verluste:
Spanngurt-Set (60 âŹ): halbiert LadungsschĂ€den.
Warnwesten & Erste-Hilfe (75 âŹ): PflichtausrĂŒstung â ohne sie kostet eine Verkehrskontrolle 180 ⏠BuĂgeld.
Reifendruck-Kontrolle (90 âŹ): â2 % Verbrauch, auf Dauer bares Geld.
SpĂ€ter lohnen u. a. Palettenhubwagen (â15 % Ladezeit), LKW-Navigation (â4 % Strecke) und der Werkzeugkoffer (250 âŹ): kleine Pannen behebt der Fahrer damit oft selbst, statt Stunden auf den Abschlepper zu warten.
Disposition: vom Auftragsbuch zur Automatik
Am Anfang disponierst du jede Tour von Hand. Mit jeder selbst geplanten Tour schaltest du Dispo-Stufen frei, die dir Arbeit abnehmen â dein Betrieb lĂ€uft dann auch, wĂ€hrend du weg bist:
Auftragsbuch & Telefon (100 âŹ, nach 3 Handtouren): ĂŒbernimmt 10 % der Touren.
Frachtenbörsen-Zugang (250 âŹ, ab Stufe 3, 12 Handtouren): 20 %.
Aushilfs-Disponent (800 âŹ, ab Stufe 6, 30 Handtouren): 30 % â holt unterwegs erstmals Regelfracht heim (Suche ~10 Std Spielzeit).
Tourenplanungs-Software (12.000 âŹ, ab Stufe 14, 150 Handtouren): 60 % â volle RĂŒckfracht-Automatik ohne Suchzeit. Ab hier lĂ€uft der Laden weitgehend allein.
Zweiter Disponent (45.000 âŹ, ab Stufe 20) und Telematik-Feindisposition (150.000 âŹ, ab Stufe 28): 85 % bzw. 100 %.
Bis Stufe 6 erreicht die Automatik etwa 85 % dessen, was sorgfĂ€ltige Handarbeit schafft â selbst planen lohnt sich also weiter, ist aber nie Pflicht.
Fahrer einstellen
Ab Stufe 4 darfst du Personal anstellen. Die Bewerberliste erneuert sich alle 20 Minuten â gute Fahrer sind knapp. Die EinstellgebĂŒhr betrĂ€gt 12 Dienststunden Lohn (Aushilfe also 228 âŹ).
Bezahlt wird die ganze Dienstzeit â auch Laden, Warten und Tankstopps, nicht nur das Fahren.
Schichtbetrieb: Ab Stufe 10 zwei Fahrer je Fahrzeug (Wechselschicht), ab Stufe 17 drei â dann fĂ€hrt der LKW rund um die Uhr, wĂ€hrend die Fahrer sich abwechselnd ausruhen. Ein zweiter Fahrer fĂŒr ein vorhandenes Fahrzeug ist fast immer die beste Investition: er verdoppelt die Einsatzzeit ohne neuen Stellplatz.
Fortbildung: Fahrer (und du selbst) machen Scheine in der Fahrschule â C1 2.500 ⏠(3 Tage), C 4.500 ⏠(5 Tage), CE 6.500 ⏠(7 Tage), ADR 3.200 ⏠(2 Tage). WĂ€hrend der Schulung fĂ€hrt die Kraft nicht.
Zufriedenheit pflegen (Fahrerlounge, Kaffeeautomat, Wochenruhe zu Hause statt auf dem Rastplatz) â unzufriedene Fahrer sind das teuerste Problem der Branche.
Fahrzeuge & FĂŒhrerscheine
FĂŒnf Klassen, jede mit eigenem Schein. Maut zahlt alles ab 7,5 t. Preise: Neukauf / gebraucht.
Klasse
ab Stufe
Paletten
Nutzlast
Schein
neu
gebraucht
Kleintransporter 3,5 t
1
3
1,2 t
B
42.000 âŹ
12.000 âŹ
7,5-Tonner (Koffer)
4
8
2,9 t
C1
78.000 âŹ
28.000 âŹ
12-t-Solo (Plane)
7
12
6,0 t
C
95.000 âŹ
42.000 âŹ
18-t-Gliederzug
10
22
11,5 t
CE
128.000 âŹ
58.000 âŹ
Sattelzug 40 t
12
33
24,0 t
CE
105.000 âŹ
45.000 âŹ
Der Sattelzug braucht einen Auflieger (Plane 35.000 âŹ, Koffer 38.000 âŹ, KĂŒhler 65.000 âŹ, Kipper 54.000 âŹ) â dort steckt der eigentliche Fortschritt: Zugang zu besser bezahlter Fracht. Jedes Fahrzeug und jeder Auflieger belegt einen Stellplatz im Depot.
Leasing gibt es ab Stufe 5: 20 % Anzahlung, dann 60 Monatsraten (ein Spielmonat = 60 Echtstunden). Kannst du eine Rate nicht zahlen, passiert nichts Schlimmes â das Fahrzeug pausiert, bis wieder Geld da ist. Neufahrzeuge haben COâ-Klasse 4 und zahlen rund ein Viertel weniger Maut â beim Sattelzug fast 9.500 ⏠im Jahr.
Frachtklassen
Der Faktor wirkt direkt auf den Erlös. Bessere Fracht â nicht der gröĂere LKW â ist der eigentliche Hebel des Spiels.
Fracht
Faktor
ab Stufe
Besonderheit
Kurier / Express
Ă1,55
1
harte Frist, Vertragsstrafe bei VerspÀtung
StĂŒckgut / Paletten
Ă1,00
1
das tÀgliche Brot
Baustoffe
Ă0,92
5
immer verfĂŒgbar, schwer
GetrÀnke
Ă1,05
5
das Gewicht limitiert vor dem Platz
Papier / Recycling
Ă0,95
6
leicht und voluminös â gute RĂŒckfracht
Möbel / Umzug
Ă1,12
8
lange Ladezeit, nur Koffer
Elektronik
Ă1,10
13
Kofferaufbau Pflicht
Lebensmittel gekĂŒhlt
Ă1,25
15
KĂŒhlauflieger nötig
TiefkĂŒhl
Ă1,42
15
beste Marge, Strafe bei VerspÀtung
SchĂŒttgut
Ă0,98
16
Kipper, kurze schnelle Runden
KĂŒhlfracht ab Stufe 15: Der KĂŒhlauflieger kostet 65.000 âŹ, sein Aggregat verbrennt 2,4 l Diesel je Stunde â dafĂŒr zahlt TiefkĂŒhlfracht 42 % mehr. Stammkunden (ab Stufe 8): wiederholte Touren fĂŒr denselben Kunden bringen bis zu 5 Stufen Ă +5 % Erlös. Regelfracht zahlt nur 60 % â aber besser als leer fahren.
Wartung, HU & Pannen
Zustand: Jeder Kilometer nutzt das Fahrzeug ab. Unter 70 % verdoppelt sich das Pannenrisiko, unter 40 % vervierfacht es sich. Eine Panne kostet 1â3 Stunden Standzeit plus Reparatur.
Wartung: per Knopf oder automatisch ab 60 % Zustand. Eine eigene Werkstatt im Depot senkt die Kosten um 30/50/65 %.
HU: alle 12 Spielmonate fÀllig, 380 ⏠je Fahrzeug.
GroĂwartungen nach Laufleistung: Riementrieb bei 400.000 km (4.500 âŹ), DPF-Service bei 500.000 km (6.800 âŹ), Kupplung bei 800.000 km (9.500 âŹ). Der geerbte Sprinter startet schon mit 214.000 km!
Die Karte: von Leverkusen bis Europa
Zum Start lieferst du im Rheinland: Leverkusen, Köln, DĂŒsseldorf und Wuppertal. Mit jeder Stufe kommen StĂ€dte dazu â Bonn (2), Essen (3), Duisburg (4), Dortmund (5), dann Frankfurt (9), Hannover (11), Hamburg (13), Berlin (15), MĂŒnchen (19) ⊠Die Entfernungen sind echte Autobahnkilometer.
Europa öffnet sich ab Stufe 23 mit Rotterdam und Antwerpen, danach Prag (25), ZĂŒrich (27), Wien (28), Mailand (29) und zuletzt Warschau (30). Ab Stufe 30 gibt es dauerhaft +10 % auf alle Erlöse (Europabonus).
Tipps fĂŒr den Anfang
Erst Nahverkehr: Kurze Touren im Rheinland (Köln liegt nur 15 km entfernt) sind je Kilometer am besten bezahlt und passen locker in eine Lenkzeit. Erst Routine aufbauen, dann wachsen.
Nie leer heimfahren: Am Zielort immer nach RĂŒckfracht schauen â zur Not Regelfracht (60 %). Das ist die Lehre des ganzen Spiels.
Das erste groĂe Ziel (~30.500 âŹ): FĂŒhrerschein C1 (2.500 âŹ) plus ein gebrauchter 7,5-Tonner (28.000 âŹ) â mehr als doppelte KapazitĂ€t und deutlich bessere Touren.
FrĂŒh die kleinen Dispo-Stufen kaufen (100/250 âŹ): sie verwandeln Abwesenheit in Einkommen.
Ein zweiter Fahrer schlĂ€gt ein zweites Fahrzeug â er verdoppelt die Fahrzeit ohne Stellplatz und ohne Anschaffung.
PĂŒnktlichkeit einplanen: Die +5 % sind verlierbar â nimm keine Kurierfracht an, wenn die Lenkzeit knapp wird.
Markt-Frachten & Wochenereignis
đŠ Markt-Frachten sind benannte Lieferungen aus den LiefervertrĂ€gen der Spielehalle (Farm â Klinik/Apartment): â200Ă Eier von Hof X an Klinik Yâ. Die Ware ist beim EmpfĂ€nger immer schon angekommen â du fĂ€hrst die PrĂ€mien-Tour mit Namensschild hinterher. Sie steht oben im Reiter Fracht und ist reine KĂŒr: Wer sie ignoriert, spielt völlig unverĂ€ndert.
Ăbernehmen macht daraus einen ganz normalen StĂŒckgut-Auftrag Leverkusen â Köln (15 km, ab Stufe 1) mit der ĂŒblichen Tour-Abrechnung. Umrechnung: 1 Palette = 10 LagerfĂ€cher der Farm (bei Eiern 300 StĂŒck, bei Milch 120 Liter je Palette) â die meisten Markt-Frachten sind 1â2 Paletten und passen in den Sprinter.
RĂŒckvergĂŒtung: Kommt die Tour an, meldet das Spiel die Lieferung â wer zuerst liefert (auch das Gleiswerk fĂ€hrt mit!), bekommt zusĂ€tzlich rund 1â2 % des Warenwerts. Das Geld stammt aus dem GebĂŒhrentopf der Markthalle; ist der leer, gibt es diesmal nichts â die normale Tour-Abrechnung bleibt immer.
Frist: Eine Markt-Fracht gilt 48 echte Stunden, danach verfÀllt sie ohne Strafe.
đŁ Wochenereignis: Ab und zu ruft die Spielehalle ein gemeinsames Ereignis aus (Messe Köln, Bahnstreik âŠ) â dann zeigt ein Banner ĂŒber der Ansicht Text und Restlaufzeit, und die Tour-Erlöse werden mit einem Faktor zwischen Ă0,5 und Ă2,0 verrechnet (an derselben Stelle wie der Frachtraten-Index). Nach dem Enddatum ist automatisch wieder alles beim Alten.