Dein Girokonto ist dein Leben in der Spielehalle. Alle sieben Aufbauspiele sind deine Betriebe â was sie verdienen, holst du dir als Privatentnahme aufs Konto, und davon bezahlst du wie im echten Leben Miete, Essen, Strom, Handy und den Rundfunkbeitrag. Alles wird in Euro gerechnet (natĂŒrlich reines Spielgeld).
Die Zahlen auf dieser Seite sind die aktuellen Standardwerte â der Betreiber kann sie anpassen. MaĂgeblich ist immer das, was dir die Bank im Spiel anzeigt.
Die Bank schenkt dir 3.000 ⏠zum Start. Zinsfrei, ohne Rate, ohne RĂŒckzahlung â es ist ein Geschenk und kein Kredit. Damit kannst du sofort deinen ersten Betrieb eröffnen.
Solange du keinen Betrieb eröffnet hast, kostet dich nichts. Wenn du nur in der Duell-Ecke oder bei den Klassikern spielen möchtest, bleiben die 3.000 ⏠einfach auf deinem Girokonto liegen â keine Miete, kein Strom, keine Abbuchung. Erst mit deinem ersten Betrieb beginnt die Lebenshaltung, und auch dann nur ab dem Tag der Eröffnung: nachgezahlt wird nichts.
Brauchst du mehr als 3.000 âŹ, geht das wie im echten Leben â mit einem Bankkredit.
Wichtig zu wissen: Nicht der Zins tut weh, sondern die tĂ€gliche Rate. Bei 3.000 ⏠sind das 15 ⏠am Tag â dein Betrieb muss die also verlĂ€sslich erwirtschaften.
Die Lebenshaltung beginnt mit deinem ersten Betrieb â vorher lĂ€uft sie gar nicht. Sobald du einen Betrieb eröffnet hast, bucht die Bank sie am 28. jedes Monats ab. Die Posten:
| Posten | Betrag |
|---|---|
| Miete (möbliertes WG-Zimmer) | 450,00 ⏠|
| Essen und Trinken | 300,00 ⏠|
| Strom | 45,00 ⏠|
| Handy und Internet | 35,00 ⏠|
| Rundfunkbeitrag | 18,36 ⏠|
| Summe | 848,36 ⏠|
Das klingt viel, ist es aber nicht: Umgerechnet sind das rund 28 ⏠am Tag â ein einziger gut laufender Betrieb trĂ€gt das locker.
Deine erste Abrechnung ist anteilig: Wer zum Beispiel am 15. seinen ersten Betrieb eröffnet, zahlt am 28. nur die Tage seit der Eröffnung â nicht den ganzen Monat. Ab der zweiten Abrechnung gilt der volle Betrag. Und wer sein Konto schon Wochen vorher angelegt und bis dahin nur Duell oder Klassiker gespielt hat, zahlt fĂŒr diese Zeit nichts nach.
Sobald du dein Privatleben einmal geöffnet hast, Ă€ndert sich der Takt: Dann kommt die Summe nicht mehr an einem Tag, sondern an den Tagen, an denen sie im echten Leben fĂ€llig wĂ€re â Handy, Internet und Abos zum 1., der Rundfunkbeitrag am 15., Miete, Strom und Nebenkosten am Monatsletzten, der Einkauf jeden Montag. Die Monatssumme bleibt dieselbe, sie verteilt sich nur. Handy und Internet stehen dann bei 55 ⏠statt 35 ⏠â wer sein Privatleben nie anfasst, bleibt beim alten Sammelposten. Alle Termine stehen in der Karte âđ Mein Leben".
Reicht das Girokonto am 28. nicht, holt sich die Bank den Rest aus dem Spiel mit dem meisten Geld. Reicht auch das nicht, rutscht dein Konto ins Minus â wie das genau lĂ€uft, steht im nĂ€chsten Abschnitt. Eingehendes Geld gleicht das Minus zuerst wieder aus. Und damit du wieder auf die Beine kommst, wĂ€chst dein Kreditrahmen bei RĂŒckstand automatisch um genau den RĂŒckstand plus eine Lebenshaltung â Notfall-Spielraum, der wieder verschwindet, sobald alles bezahlt ist.
đĄ Miete und Essen sind ĂŒbrigens keine festen GröĂen mehr â mit Wohnung, Möbeln, Abos und mehr gestaltest du diese Posten selbst; wie das geht, steht in der Anleitung đ Privates Leben.
Reicht dein Girokonto am Stichtag nicht, holt sich die Bank den Rest automatisch aus dem Spiel mit dem meisten Geld. Ist auch dort nichts zu holen, rutschst du ins Minus â und ab dem zweiten Tag kostet das 19 % Zinsen im Jahr.
Dein Dispo wĂ€chst mit dir â genau wie dein Kreditrahmen. Du startest mit 1.000 âŹ. Ab mehr als 2 Stunden gezĂ€hlter Spielzeit kommen fĂŒr je weitere 2 Stunden 50 ⏠dazu, bis höchstens 2.000 âŹ.
| GezÀhlte Spielzeit | Dein Dispo |
|---|---|
| bis 2 Std. | 1.000 ⏠|
| 4 Std. | 1.050 ⏠|
| 10 Std. | 1.200 ⏠|
| 22 Std. | 1.500 ⏠|
| 42 Std. | 2.000 ⏠(Ende) |
Deinen aktuellen Rahmen und die nĂ€chste Stufe zeigt dir die Bank an â fĂŒr den Dispo zĂ€hlt die Spielzeit ĂŒbrigens ohne Tagesdeckel.
â ïž Rahmen und Sperre sind zwei verschiedene Grenzen. Das ist wichtig, weil man es leicht verwechselt:
Wer also noch bei 1.000 ⏠Rahmen steht, wird bei â1.000 ⏠zwar gestoppt, aber nicht gesperrt. Er spielt weiter und erarbeitet sich dabei mehr Luft.
| Weg | Zins pro Jahr | auf 1.000 ⏠|
|---|---|---|
| Geld aus deinen Betrieben holen | â | kostenlos |
| Bankkredit | 12 % | 0,33 ⏠am Tag |
| Dispo (Konto im Minus) | 19 % / 39 % | 0,79 ⏠am Tag |
Der Dispo kostet deutlich mehr als ein Kredit â genau wie im echten Leben. Er ist die bequeme Notlösung, nicht der Plan.
Und ab 500 ⏠wird er richtig teuer. Es gibt zwei Zinsstufen:
Gerechnet wird staffelweise, wie bei einer echten Bank: Der hohe Satz gilt nur fĂŒr den Teil ĂŒber 500 âŹ, nicht fĂŒr alles. Wer bei 501 ⏠steht, zahlt also nicht plötzlich das Doppelte â es wird gleichmĂ€Ăig teurer, je tiefer du gehst:
| Dein Minus | Kostet am Tag | im Monat |
|---|---|---|
| 300 ⏠| 0,16 ⏠| rund 4,70 ⏠|
| 500 ⏠| 0,26 ⏠| rund 7,80 ⏠|
| 900 ⏠| 0,69 ⏠| rund 20,60 ⏠|
| 1.500 ⏠| 1,33 ⏠| rund 39,90 ⏠|
| 2.000 ⏠| 1,86 ⏠| rund 55,90 ⏠|
đĄ Merksatz: Bis 500 ⏠ist der Dispo eine Unbequemlichkeit. Darunter ist er die teuerste Art, Geld zu haben, die es in dieser Halle gibt â teurer als jeder Kredit.
Sobald dein Konto unter 0 rutscht, zeigt dir die Bank deine drei Wege: Geld aus den Betrieben holen (kostenlos), einen Kredit beantragen (gĂŒnstiger) oder den Dispo laufen lassen (teuer). Beim Start eines Spiels wirst du daran erinnert, solange du im Minus bist.
Die Sperre: bei â2.000 âŹ, und erst nach 24 Stunden. Wer unter 2.000 ⏠Minus rutscht, wird nicht sofort ausgesperrt. Die Bank warnt dich zuerst und gibt dir einen ganzen Tag Zeit. Erst wenn du danach immer noch darunter stehst, gehen die sieben Aufbauspiele zu.
Und selbst gesperrt sitzt du nie fest. Zu sind nur die fĂŒnf Spielseiten. Startseite, Girokonto, Bank und Markthalle bleiben offen: Du kommst jederzeit an dein Geld und kannst es von deinen Betrieben aufs Konto ĂŒberweisen â genau das ist der Weg zurĂŒck, und er kostet nichts. Auch ein Spiel-Tab, der noch offen war, darf seinen Stand zu Ende speichern; Fortschritt geht nie verloren.
â ïž Weiterspielen hilft im gesperrten Zustand allerdings nicht: Die Spiele sind ja zu, es kommt also keine Spielzeit mehr dazu, die deinen Rahmen vergröĂern könnte. Der Weg heraus fĂŒhrt immer ĂŒber Geld.
Und jetzt ehrlich die unangenehme Seite â was im Minus wirklich passiert:
Auf der Startseite steht unter dem Girokonto dein Kontoauszug â aufgebaut wie bei einer echten Bank, Monat fĂŒr Monat:
Mit âč und âș blĂ€tterst du durch die Monate, so weit die Buchungen aufbewahrt werden. Ăltere Monate sind irgendwann leer â auch das sagt der Auszug dann klar, statt sie wie ruhige Monate aussehen zu lassen.
Ganz unten steht eine Selbstkontrolle: Alter Saldo plus EingĂ€nge minus AusgĂ€nge muss der neue Saldo sein. Geht das einmal nicht auf, sagt es der Auszug â lieber ehrlich als eine hĂŒbsche falsche Zahl. Sag Marco dann bitte Bescheid.
Die Bank belohnt Spielzeit. Du startest mit einem Rahmen von 3.000 âŹ. FĂŒr jede volle halbe Stunde, die du wirklich spielst, wĂ€chst er um 250 ⏠â pro Tag zĂ€hlen höchstens 4 Stunden (also bis zu +2.000 ⏠am Tag), insgesamt bis höchstens 100.000 âŹ. GezĂ€hlt wird echte Spielzeit: Pausen und geschlossene Tabs zĂ€hlen nicht. Der heutige Tag zĂ€hlt sofort mit; deinen aktuellen Stand auf der Leiter zeigt dir die Bank an.
Angebrochene Zeit geht nicht verloren. GezĂ€hlt wird deine gesamte Spielzeit, nicht jeder Tag fĂŒr sich. Wer jeden Tag 15 Minuten spielt, hat schon nach zwei Tagen eine halbe Stunde zusammen â und damit die ersten 250 âŹ. Nur der Tagesdeckel bleibt: Mehr als 4 Stunden flieĂen an einem Tag nie in die ZĂ€hlung ein.
Erschrick nicht vor den Zahlen unten. Die vollen 100.000 ⏠sind das Ziel fĂŒr spĂ€ter, nicht die Eintrittskarte: FĂŒr deine ersten Betriebe reicht der Startrahmen, und alles weitere verdienst du ohnehin lieber, als es zu leihen.
| Du spielst ⊠| ⊠bis 100.000 ⏠|
|---|---|
| 15 Min. am Tag | rund 776 Tage |
| 30 Min. am Tag | rund 388 Tage |
| 1 Std. am Tag | 194 Tage |
| 2 Std. am Tag | 97 Tage |
| 4 Std. am Tag (TagesmaĂ) | 49 Tage â schneller geht es nicht |
Insgesamt sind es 194 Stunden gezĂ€hlte Spielzeit von 3.000 ⏠bis 100.000 âŹ. Damit kommst du Schritt fĂŒr Schritt an alle kleinen Betriebe: Hof, Spedition und Apartment-Imperium â dafĂŒr reicht schon der Startrahmen. Klinikum und Gleiswerk sind bewusst nicht per Automatik-Kredit erreichbar; die finanzierst du aus den Gewinnen deiner Betriebe.
Was in deinen Rahmen passt, bewilligt die Bank sofort und ohne Nachfrage. Willst du mehr, gibt es zwei Wege.
1. Der stille Weg. Du tippst einfach einen gröĂeren Betrag ein. Solange deine Leiter noch lĂ€uft, lehnt die Bank das ab und sagt dir dabei, wie weit du bist und wie viel Spielzeit dir noch fehlt. Erst wenn beides zutrifft, wandert so ein Wunsch von allein auf den Schreibtisch des Betreibers:
2. Der persönliche Weg â jederzeit. Unter dem Antragsformular steht der Knopf âđź Marco persönlich fragen". Den kannst du immer drĂŒcken, auch am ersten Tag und auch dann, wenn dein Rahmen noch lĂ€ngst nicht ausgeschöpft ist. Vorher fragt dich die Bank noch einmal, ob du das wirklich willst â denn:
So oder so gilt: Du nennst den Wunschbetrag und schreibst eine kurze BegrĂŒndung â wofĂŒr brauchst du das Geld, wie willst du es zurĂŒckzahlen? Der Betreiber liest den Antrag persönlich und kann bewilligen, ablehnen oder ein Gegenangebot machen (zum Beispiel 8.000 ⏠statt der gewĂŒnschten 15.000 âŹ, oder ein anderer Zins). Sein Gegenangebot darf deinen Rahmen ĂŒberschreiten.
Auch ein bewilligter Antrag wird erst ausgezahlt, wenn du das Angebot mit Zins und Rate gesehen und angenommen hast. Eine gute BegrĂŒndung hilft wirklich â AntrĂ€ge ohne Plan haben es schwer.
Du kannst jeden laufenden Kredit jederzeit ganz oder teilweise ablösen â direkt vom Girokonto. Jeder vorzeitig gezahlte Euro verzinst sich nicht weiter, du sparst also bares Geld.
Jedes Aufbauspiel ist ein Betrieb, den du einmal eröffnest. Den Startbetrag wĂ€hlst du dabei frei â auch 0 ⏠sind erlaubt: Dann startet der Betrieb ohne Kapital, und du legst spĂ€ter nach.
Wie viel du beim Eröffnen hineinlegst, entscheidest ganz allein du. Es gibt keine Obergrenze auĂer dem, was auf deinem Girokonto liegt â und dieser Startbetrag zĂ€hlt in kein Kontingent. Wer klein anfangen will, fĂ€ngt klein an; wer sich Luft verschaffen will, legt mehr hinein.
Alles lĂ€uft in echten Euro, 1:1. Was du einzahlst, liegt genau so in der Betriebskasse; was du abhebst, kommt genau so auf dem Girokonto an. Die Betriebe sind eine Aufstiegsleiter â vom Hof ĂŒber Spedition, Apartment und Bootsimperium bis zu Restaurant, Hotel, Klinik und schlieĂlich dem Gleiswerk. Was eine Eröffnung jeweils kostet, steht auf der Startseite an jeder Kachel. Beim Ein- und Auszahlen zeigt dir die Bank immer genau an, was auf der anderen Seite ankommt â durch Hin- und Herbuchen entsteht nie Geld.
Damit ein gut laufender Betrieb nicht einfach die Kasse fĂŒr einen anderen wird, gilt je Betrieb ein gleitendes 24-Stunden-Fenster:
Das ist die einzige Bremse â sonst entscheidest du frei, wie viel Geld in welchem Betrieb steckt.
Eine Ausnahme gibt es: Rutscht eine Betriebskasse ins Minus, darfst du sie jederzeit bis auf 0 ⏠ausgleichen â auch mit mehr als 500 ⏠und ohne zu warten. Alles, was darĂŒber hinausgeht, lĂ€uft wieder gegen das Fenster.
Beide Richtungen zĂ€hlen getrennt. Eine Einzahlung von 400 ⏠nimmt dir also nichts von dem weg, was du dir auszahlen kannst â und umgekehrt genauso.
Gleitend heiĂt: Es gibt keinen Stichtag um Mitternacht. Jeder gebuchte Betrag blockiert seinen Platz genau 24 Stunden lang und gibt ihn dann von selbst wieder frei. Hast du heute um 18 Uhr 500 ⏠geholt, geht morgen ab 18 Uhr wieder etwas.
Das Eröffnen zĂ€hlt nicht mit. Wenn du einen Betrieb zum ersten Mal ans Laufen bringst, ist der Startbetrag vom Fenster ausgenommen â egal wie hoch er ist. Du kannst danach am selben Tag noch nachlegen. Erst ab der zweiten Einzahlung greift das Fenster.
Was der Betrieb selbst verdient, ist wie immer unbegrenzt. Das Fenster betrifft nur den Weg ĂŒber dein Girokonto.
â ïž Du musst nichts nachrechnen: Vor jedem Ein- und Auszahlen steht im Dialog, wie viel gerade wirklich möglich ist und in welcher Zeit wieder etwas frei wird. Diese Zahl gilt â sie kommt vom Server, nicht aus einer SchĂ€tzung im Browser.
Jedes Spiel hat mehrere Spielstand-PlÀtze, und jeden davon kannst du einzeln löschen, um dort von vorne anzufangen. Das Geld aus der Betriebskasse ist damit aber nicht einfach dein Guthaben:
Du siehst die Zahlen vorher. Bevor gelöscht wird, kommt eine RĂŒckfrage mit den echten BetrĂ€gen: wie viel aufs Girokonto geht und wie viel an die Bank. Erst wenn du dort bestĂ€tigst, passiert etwas â rĂŒckgĂ€ngig machen lĂ€sst es sich danach nicht.
Auf deinem Kontoauszug erscheint die Gutschrift als normale Abhebung mit dem Vermerk âAus dem gelöschten Spielstand" und zĂ€hlt auf dasselbe 24-Stunden-Fenster wie eine Auszahlung von Hand. Wer also zwei PlĂ€tze desselben Spiels nacheinander löscht, bekommt den Tagesbetrag einmal, nicht zweimal.
đĄ Willst du das Geld wirklich behalten, hol es dir vor dem Löschen in Ruhe heraus â 500 ⏠an jedem Tag, an dem der Betrieb noch steht.
Du musst nicht jeden Tag von Hand abheben. FĂŒr jeden Betrieb kannst du einen Auszahl-Dauerauftrag einstellen: einen Betrag, der alle 24 Stunden ganz allein aus der Betriebskasse auf dein Girokonto wandert.
Einzahlen bleibt Handarbeit. Es gibt bewusst keinen Einzahl-Dauerauftrag: Geld in einen Betrieb zu stecken ist eine Entscheidung, die du treffen sollst â nicht eine, die nebenbei passiert.
Geld, das du gerade nicht brauchst, kannst du fest anlegen. Der Zins ist ein Jahreszins â bei kĂŒrzerer Laufzeit bekommst du den entsprechenden Anteil. Die Staffel (Standard heute):
| Laufzeit | Zins pro Jahr |
|---|---|
| 1 Monat | 1 % |
| 3 Monate | 2 % |
| 6 Monate | 3 % |
| 9 Monate | 4 % |
| 12 Monate | 5 % |
Die Bank fĂ€ngt genau wie du bei 0 ⏠an. Jeder Kredit, den sie auszahlt, und jeder Dispo, den sie einrĂ€umt, drĂŒckt sie ins Minus â das ist völlig normal und genau ihre Aufgabe.
Damit ihr das Geld nie ausgeht, macht sie es wie eine echte Bank: Sie leiht sich bei der Zentralbank nach. Einmal am Tag schaut sie nach, ob sie im Minus steht, und leiht sich dann genau den fehlenden Betrag â keinen Cent mehr. Danach steht sie wieder bei null.
Es entsteht dabei kein Geld aus dem Nichts: Was die Bank sich leiht, schuldet sie auch. Beides steht in ihren BĂŒchern und hebt sich gegenseitig auf.
Deine Betriebskasse darf ins Minus gehen â aber nicht beliebig weit. Rutscht sie unter â500 âŹ, hĂ€lt der betroffene Betrieb an und steht still.
Wieder los geht es, sobald du vom Girokonto so viel nachgelegt hast, dass die Kasse wieder bei 0 ⏠steht. DafĂŒr gilt weder das 24-Stunden-Fenster noch eine Wartezeit â genau dafĂŒr ist diese Ausnahme da.
Stillstand heiĂt wirklich Stillstand, in beide Richtungen:
Das ist der ganze Sinn der Regel: Du sollst dich einmal freikaufen können und danach normal weiterspielen â nicht in demselben Augenblick wieder unter â500 ⏠stehen, weil die Standzeit nachtrĂ€glich abgerechnet wird.
â ïž Dein Girokonto ist davon nicht betroffen: Miete, Lebenshaltung und Kreditraten laufen unabhĂ€ngig weiter. Angehalten wird der Betrieb, nicht dein Konto.
Kurze Pausen kosten nichts: Nichts verdirbt, deine Betriebe warten auf dich. Erst bei langer Abwesenheit wird die Bank aktiv â in zwei Stufen, jeweils mit Vorwarnungen:
Sobald du einmal spielst, fĂ€llt der ZĂ€hler komplett auf null zurĂŒck. Wer ab und zu vorbeischaut, hat also nie etwas zu befĂŒrchten.
Ganz unten auf der Startseite kannst du von vorne beginnen. Ăberlege es dir gut, das ist unumkehrbar: