So fängst du an

Die Spielehalle ist eine Aufstiegsleiter: Du startest klein, verdienst dir etwas dazu und eröffnest später die großen Betriebe von dem Geld, das die kleinen abgeworfen haben. Genau dafür gibt es das gemeinsame Girokonto.

Diese Seite erklärt die ersten Schritte — mehr brauchst du am Anfang nicht.

Inhalt
  1. 1. Dein Konto beginnt bei null
  2. 2. Fang mit einem der drei kleinen Betriebe an
  3. 3. Verdienen, dann aufs Girokonto holen
  4. 4. Später: Klinik und Gleiswerk
  5. Und wenn etwas schiefgeht?

1. Dein Konto beginnt bei null

Auf dem Girokonto liegt am Anfang kein Geld. Das ist Absicht: Wie im echten Leben fängst du mit einem Bankkredit an. Den beantragst du auf der Startseite im Bereich „Bank" — die ersten 1.000 € sind besonders günstig und werden sofort bewilligt.

Dein Kreditrahmen wächst mit deiner Spielzeit. Je länger du spielst, desto mehr traut dir die Bank zu.

2. Fang mit einem der drei kleinen Betriebe an

Mehrere Betriebe stehen zur Wahl, aber nur die kleinen kannst du am Anfang bezahlen — nicht weil dich jemand bremst, sondern weil eine Eröffnung schlicht Geld kostet. Das ist die Leiter, von günstig nach teuer:

BetriebWann?
🐄 Bauernhofab sofort
🚚 Speditionab sofort
🏨 Apartmentsab sofort
🏥 Klinikspäter
🚂 Gleiswerkspäter

Was eine Eröffnung heute kostet, zeigt dir die Startseite — dort steht die maßgebliche Zahl.

Wie viel du beim Eröffnen hineinlegst, entscheidest du ganz allein. Eine Obergrenze gibt es nicht — nur das, was auf deinem Girokonto liegt. Leg ruhig gleich etwas mehr hinein, als die Eröffnung kostet: Danach kommen nur noch 500 € je 24 Stunden von außen nach (siehe nächster Abschnitt).

Mit dem Anfängerkredit von 1.000 € kommst du also bequem in den Bauernhof, die Spedition oder die Apartments. Du kannst auch mit mehreren gleichzeitig anfangen — musst du aber nicht.

3. Verdienen, dann aufs Girokonto holen

Was ein Betrieb erwirtschaftet, bleibt zunächst in diesem Betrieb. Auf der Startseite holst du dir davon Geld aufs Girokonto — das ist dein privates Konto, aus dem auch die Lebenshaltung bezahlt wird.

Umgekehrt geht es genauso: Vom Girokonto kannst du Geld in einen Betrieb einzahlen, um ihn auszubauen. Nach der Eröffnung gilt dafür je Betrieb ein gleitendes Fenster — höchstens 500 € je 24 Stunden hinein und höchstens 500 € je 24 Stunden heraus. Beide Richtungen zählen getrennt: Eine Einzahlung nimmt dir nichts von dem weg, was du dir auszahlen kannst.

Was ein Betrieb selbst verdient, ist nie begrenzt — das Fenster betrifft nur den Weg über dein Girokonto. Und der Startbetrag beim Eröffnen zählt gar nicht mit.

4. Später: Klinik und Gleiswerk

Die beiden großen Betriebe sind bewusst kein Startspiel. Eine Klinik braucht allein für Zulassung, ersten Arzt und Anlauf ein Vielfaches dessen, was ein Hof kostet — ein Gleiswerk noch deutlich mehr. Was genau, steht auf der Startseite an jeder Kachel, samt Aufschlüsselung. Dieses Geld verdienst du dir in den drei kleinen Betrieben und schiebst es dann über das Girokonto hinüber.

Genau das ist der Reiz: Aus einem Kredit über 1.000 € wird über Wochen ein Unternehmen, das sich eine Klinik leisten kann.

Und wenn etwas schiefgeht?